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Juli 5th, 2008
onlineann nimmt man halt Port 587.
> Macht man das?
Normal ist das nicht, nein, aber es stellt eigentlich auch kein
wirklich grösseres Hinderniss dar.
> > http://www.heise.de/newsticker/meldung/56418
Süss, dass du mich mit meinem eigenen Zitat konfrontierst. Übrigens,
das Forum damals war auch recht interessant und im Gegensatz zu
diesem wenigstens teilweise informativ. Wobei ich meine damaligen
Beiträge lieber ungelesen wissen möchte.
> Zitat daraus: “Allerdings nehmen längst nicht alle Mail-Provider
> Nachrichten auf diesem Port entgegen; und längst nicht jeder
> Mail-Client ermöglicht es, den SMTP-Port frei zu wählen.
> Diesbezügliche Probleme von AOL-Kunden sind aber bisher nicht
> bekannt.”
Das hat sich inzwischen zumindest bei vielen grossen und mittleren
Providern geändert (leider), aber wenn pro Tag einige 1.000 Anfragen
reinflattern, wo denn nun die Mails bleiben, dann liegen bei vielen
die Nerven blank und sie schalten um des lieben Friedens willen frei,
solange AOL auf stur schaltet. Gerüchteweise soll AOL das ja wieder
abgeschaltet haben (Update: ist wohl immer noch nicht ganz aus der
Welt).
http://www.onlinekosten.de/forum/showthread.php?t=67637
Aber hast schon irgendwo recht, der Port war damals wirklich nicht
überall gebräuchlich, ausser auf einigen schlanpig gepflegten*
Servern, aber die haben das ja dann eh nicht wirklich mitbekommen.
web.de hatte meines Wissens keine Probleme damit, arcor und freenet
zuerst auch nicht. Oder sie haben es nicht öffentlich gemacht. Viele
Provider haben sich inzwischen allerdings (leider mal wieder) der
Marktmacht von AOL gebeugt, weil ihre eigenen Kunden gemeckert haben.
Warum meckert eigentlich kaum jemand bei AOL, wenn seine/ihre Mails
verschütt gehen, oft sogar unbemerkt bis man ihn/sie fragt? Ganz
einfach, weil sie leider nur wenig Verständnis für die Materie haben
und ich kann das teilweise auch verstehen. Meine Backgammonliga
besteht aus historischen Gründen noch immer zu knapp 60% aus
AOL-Mitgliedern, die einfach nur drin sein wollen ohne zu wissen, wie
genau.
So wie die meisten von uns nur Auto fahren wollen und nicht wissen,
was da vorne unter der Haube eigentlich genau vor sich geht, wollen
die einfach nur ihre Turniere und Matches spielen, nebenbei mailen,
ein bisschen chatten und surfen, ohne sich damit zu belasten, was
denn TCP/IP, Ports oder HTML sind. Ich verurteile keinen mehr, der
keine Ahnung hat von der Materie, es sei denn, er stellt sich auch im
dritten Versuch noch zu dabbisch an.
> Man kann von den Providern auch nicht verlangen, Port 587 zu
> verwenden. Dafür muss auf den betroffenen Maschinen nämlich ein
> weiterer Prozess laufen. Port 25 ist der für SMTP (auch “over SSL”
> mittels STARTTLS) zu bevorzugende Port, darum steht das auch so im
> RFC.
Seit wann interessiert sich denn AOL für die RFCs? Die sind da doch
ähnlich gnadenlos wie Microsoft im Umgang mit den W3C-Standards. Den
eigenen Kunden wirds als Dienstleistung und Verbesserung verkauft und
die erwarten dann, dass unsereins gefälligst “nicht mehr das Internet
blockiert” (so oder ähnlich schon von einigen Amis im Chat gehört).
Zumal es mittlerweile an die Kunden als Standard verkauft wird:
http://www.aol.de/zugang/3_3_dfue_imap_f.html
Du erinnerst dich vielleicht noch an
http://www.heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/meldung/41244
Juli 4th, 2008
>> Zitat daraus: “Allerdings nehmen längst nicht alle Mail-Provider
>> Nachrichten auf diesem Port entgegen; und längst nicht jeder
>> Mail-Client ermöglicht es, den SMTP-Port frei zu wählen.
>> Diesbezügliche Probleme von AOL-Kunden sind aber bisher nicht
>> bekannt.”
> Das hat sich inzwischen zumindest bei vielen grossen und mittleren
> Providern geändert (leider),
Bei T-Online nicht.
> http://www.onlinekosten.de/forum/showthread.php?t=67637
Demnach “verschwinden” Mails einfach, ohne dass der Versender davon
etwas merkt. Ist ja klasse.
> Warum meckert eigentlich kaum jemand bei AOL, wenn seine/ihre Mails
> verschütt gehen, oft sogar unbemerkt bis man ihn/sie fragt?
Das ist der Dummheit derer zuzuschreiben, die “nicht einmal einen
Videorecorder programmieren” können. AOL bewirbt diese Dummuser, AOL
hat sie bekommen, die Welt ist doch gerecht!
> So wie die meisten von uns nur Auto fahren wollen und nicht wissen,
> was da vorne unter der Haube eigentlich genau vor sich geht,
So ein Autofahrer bin ich z.B. Ist aber mein Problem, dafür muss ich
nämlich in der Werkstatt bei Reparaturen und Wartungen ordentlich
Asche auf den Tisch legen.
> Du erinnerst dich vielleicht noch an
[…]
> als AOL gnadenlos alles von T-Online, T-elekom, GMX, 1
Juli 3rd, 2008
> > Warum meckert eigentlich kaum jemand bei AOL, wenn seine/ihre Mails
> > verschütt gehen, oft sogar unbemerkt bis man ihn/sie fragt?
> Das ist der Dummheit derer zuzuschreiben, die “nicht einmal einen
> Videorecorder programmieren” können. AOL bewirbt diese Dummuser, AOL
> hat sie bekommen, die Welt ist doch gerecht!
Ich kenne durch meine Backgammonliga viele Leute von AOL, da sind
durchaus auch sehr Intelligente dabei. Nur mit Computern habens die
meisten nicht so. Aber ich würde sie deshalb nie als Dummuser
bezeichnen. Da war mal.
> > So wie die meisten von uns nur Auto fahren wollen und nicht wissen,
> > was da vorne unter der Haube eigentlich genau vor sich geht,
> So ein Autofahrer bin ich z.B. Ist aber mein Problem, dafür muss ich
> nämlich in der Werkstatt bei Reparaturen und Wartungen ordentlich
> Asche auf den Tisch legen.
Tja, dafür muss bei den Privatanwendern wohl erst noch das
Bewusstsein geschaffen werden.
Gruss
Hassashin
Juni 30th, 2008
onlines ist der Dummheit derer zuzuschreiben, die “nicht einmal einen
>> Videorecorder programmieren” können. AOL bewirbt diese Dummuser,
>> AOL hat sie bekommen, die Welt ist doch gerecht!
> Ich kenne durch meine Backgammonliga viele Leute von AOL, da sind
> durchaus auch sehr Intelligente dabei. Nur mit Computern habens die
> meisten nicht so. Aber ich würde sie deshalb nie als Dummuser
> bezeichnen.
Also, wenn sie *hier* posten und sich - oft in unflätiger Weise -
über Themen auslassen, von denen sie nichts verstehen, dann bezeichne
ich sie als “Dummuser”.
>> So ein Autofahrer bin ich z.B. Ist aber mein Problem, dafür muss
>> ich nämlich in der Werkstatt bei Reparaturen und Wartungen ordent-
>> lich Asche auf den Tisch legen.
> Tja, dafür muss bei den Privatanwendern wohl erst noch das
> Bewusstsein geschaffen werden.
Was für ein Bewusstsein braucht man denn dafür? Das Bewusstsein, dass
ich bei technischen Diskussionen über den Einfluss von Additiven auf
den Wirkungsgrad von Motoren nicht mithalten kann, reicht doch.
Juni 30th, 2008
> Eben nicht, wer macht sich denn die Mühe und zahlt auch noch 175 Euro
> Einrichtunggebühr bei QSC?
Ich! Ich hätte auch noch mehr bezahlt, nur um nix mehr mit diesem
SCH**-Laden zu tun zu haben!!! Haste mal probiert, bei denen einen
T-Online-Vertrag wieder LOS zu werden??? Da wirds echt garstig, denn
darauf ist deren System offensichtlich gar nicht richtig
eingestellt…das ist jetzt schon mehreren Bekannten von mir
passiert, dass Monat für Monat weiter die Grundgebühr fürs T-Online
abgebucht wird…trotz Anwalt iss da nich viel zu holen…:(
> Gamer die nen Ping von 20 wollen und Leute die viel saugen, weil mehr
> DL/UL, zudem keine 24h Trenneung also auch ein Serverbetrieb möglich,
> wenn auch nicht schnell.
Oder Leute, die einfach einen guten Service haben wollen und dafür
auch bereit sind, ne Mark mehr zu zahlen…bei dem freundlichen
Service, den ich mit QSC erfahren habe, der Leitung, keine Trennungen
und überhaupt auch sonst keine Probleme mit dem inet, stimmt für mein
Empfinden das Preis-Leistungs-Verhältnis mehr, als bei der Telekom…
> Warum um alles in der Welt sollte T-Online Leute die so viel Traffic
> erzeugen als Kunden wollen???
Die wollen gar nichts! Die wollen am liebsten nur Leute, die NUR
zahlen, aber nicht telefonieren/surfen…*g*
> Ausserdem wird QSC und Co wohl nicht so dämlich sein und aufs Land
> gehen um Kunden zu fangen.
> Macht ja nichma Teledumm.
Ne, weil die ja DUMM ist. Keiner hat gesagt, dass man auf dem Land
KABEL legen müsste! Für sowas gibts inzwischen Richtfunk in
ausreichender Bandbreite. Und das ist SO billig, dass sich das auch
kleine Unternehmen langsam leisten können… Iss also echt DUMM von
der Telekom, wenn die das Netz nicht zuerst aufziehen. So ham die’s
sonst auch immer gemacht (solange Sie noch Geld hatten…)
-> Als erster Marktbeherrschend sein und dann die anderen
blockieren…(Siehe “Letzte Meile” und Co. Die erheben
Exklusiv-Ansprüche auf ein Netz, was ihnen nichtmal wirklich gehört!
Schliesslich ist bei der Privatisierung der Post->Telekom das
bestehende, staatliche Netz an die Telekom praktisch verschenkt
worden.)
Gruß
UJ
Juni 29th, 2008
onlinek, dann zitiere ich einfach mal dich aus deisem Thread:
> > “Das erste Postfach ist mit dem Zugang da, vier weitere kannst Du
> > “mit ein paar Klicks” anlegen”. Lese ich da 5?? >
> Ja, bis zu 5 Postfächer mit je bis zu 10 Adressen. Der Unterschied
> zwischen eMail-Adressen und Postfächern sollte mittlerweile klar
> geworden sein?
Oh, ich habe mich verlesen …
> Nein, da geht es auch nicht um mehrere Postfächer.
Doch, da geht es um das, was das Angebot “email Paket” beinhaltet.
> > und in der “juristischen” Leistunsbeschreibung, die man über
> > den Link auf derselben Seite erreicht, auch nicht. (Wenn ich
> > richtig gelesen habe.)
> http://www.t-online.de/inklusivleistungen
Da steht das, richtig. Aber nur für “eMail Basic”. Selbst wenn man
davon ausgeht, dass man mit “eAMil Paket automatisch auch “eMail
Basic” hat, kann man daraus nicht folgern dass man bei “eMail Paket”
mehr Postfächer hat. Offenbar hat man die, aber davon steht nichts in
den maßgeblichen Beschreibungen (LB/AGB).
Rolf Keller
Juni 28th, 2008
onlinelPaket]
>> Nein, da geht es auch nicht das-kann-das-fan-pack-20080627/”>um mehrere Postfächer.
> Doch, da geht es um das, was das Angebot “email Paket” beinhaltet.
Das “eMailPaket” beschreibt zusätzliche Leistungen, die für
*ein* Postfach gelten. Du kannst es bis zu fünfmal buchen, wenn Du es
denn brauchst.
>> http://www.t-online.de/inklusivleistungen
> Da steht das, richtig. Aber nur für “eMail Basic”. Selbst wenn man
> davon ausgeht, dass man mit “eAMil Paket automatisch auch “eMail
> Basic” hat,
Man hat immer “eMail Basic” und kann, wenn man möchte, für jedes
einzelne Postfach das “eMailPaket” buchen.
> kann man daraus nicht folgern dass man bei “eMail Paket”
> mehr Postfächer hat.
Hat man auch nicht. Ein Postfach hat bis zu 10 eMail-Adressen. Bucht
man das eMail-Paket, kann man bis zu 50 Adressen für dieses Postfach
festlegen.
> Offenbar hat man die, aber davon steht nichts in
> den maßgeblichen Beschreibungen (LB/AGB).
Muss auch nicht, weil “Onlineanzeigen” ebenfalls “maßgeblich” sind.
EOD für mich
Juni 28th, 2008
>online> Mommentan kann die Telekom noch ihren …..Robert….. tanzen lassen
> > !
> > Ich sag mal abwarten was ist , wenn QSC AG oder NGI und co. überall
> > verfügbar sind. Also ich bin der erste der wechselt. Und viele viele
> > werden das auch machen. //
>
> Du vergisst eins: Die QSC-Flat kostet_das_Doppelte_ der t-Flat. Ich
> bin nicht für noch mehr Werbung, egal ob von QSC oder NGI auch noch
> das Doppelte zu bezahlen!
>
> doit
“Die Vorteile des Tarifs T-Online dsl flat gelten nur in Verbindung
mit einem DSL-Anschluss, durch den zusätzliche Kosten entstehen. ”
Du vergisst, dass du zu den 25
Juni 27th, 2008
esser-mobil-lesbar/”>onlinendest an der FU Hagen werden diese Studiengänge ausschliesslich
> über den Monitor ausgegeben (natürlich kann man auch tausende von
> seiten ausdrucken). Ich zumindest möchte nicht auf gedrucktes
> verzichten - schon mal den augen zuliebe. Aber möchte auch nicht
> ausschliessen, dass es eine bestimmte Klientel gibt, die dieses
> Angebot sehr glücklich macht.
Alle mir bekannten Kurse (da niemand liest, kann man es ja schlecht
Vorlesung nennen beziehen sich auf einen Kurs in Papierform
(sozusagen die Vorlesungsmitschrift direkt vom Prof oder
auf ein Buch, dass man sich anzuschaffen hat.
Auf dem Server (”virtuelle Universität”) gibt es dann manchmal
diesen Kurs als .pdf Datei.
In der primitiven Variante halt einfach die elektronische Variante,
aber es gibt auch raffiniertere Umsetzungen - z.B. im Kurs zu
Datenstrukturen sind Java Applets mit in den Kurstext eingebettet, an
denen man Trees oder den Dijkstra ausprobieren kann.
Besonders geschickt sind die Übungsaufgaben beim Einführungskurs
in die imperativen Programmiersprachen, wo man einen Pascal Compiler
und Tests mit ans Webinterface geklemmt hat.
Das deutlich besser im Netz zu machen, als in Papierform.
Ach ja, die virtuellen Seminare laufen zunächst per News Group
ab, frühe Fassung vorstellen und diskutieren. Vortrag und
Enddiskussion sind live in Hagen.
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