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Februar 28th, 2008
> > Das hat nix mit fehlendem KnowHow zu tun, ganz im Gegenteil. Die
> > unglaubliche Schwemme an Produkten dieser Art, die in den letzten
> > zwei Jahren angekündigt wurden, ist Grund für etliche Rückzieher.
>
> Muahaha, alle angekündigten Spiele werden also wegen der vielen
> Ankündigungen eingestellt…und am Schluss erscheint kein einziges.
Es werden nur die Projekte eingestellt, bei denen die entsprechenden
Verantwortlichen zum Schluss kommen, dass Aufwand und möglicher
Erfolg nicht mehr im richtigen Verhältnis zueinander stehen.
> > Denn um konkurrenzfähig zu sein, muss ich sehr viel Vorarbeit
> > leisten. Und dies dauert (oder man investiert viel Geld in eine
> > entsprechende große Belegschaft).
>
> Eben! Man hat also schon eine Menge Zeit und Geld investiert
Ja, und deswegen muss man manchmal die Reissleine ziehen, bevor noch
MEHR Zeit und Geld investiert wird, welche sich nicht wieder
hereinholen lassen. Passiert ständig, nicht nur bei MMORPG’s > Alle genannten, eingestellten Projekte waren bereits bekannt.
> Heise berichtet normalerweise nicht über das Canceln völlig
> unbekannter Spiele
heise betrachte ich nicht gerade als Referenz in Punkto
Berichterstattung über PC- und Videospiele.
> > Folglich zieht man den
> > Schluss, das Projekt vorerst zu canceln, bevor man noch mehr Geld in
> > ein Projekt mit immer mehr schwindenden Erfolgsaussichten steckt.
>
> Man muss natürlich schon an sein Produkt glauben
Glaube allein bezahlt keine Rechnungen. Diese Einstellung können sich
paradoxerweise nur diejenigen leisten, die eh nichts mehr zu
verlieren haben, wenn das Projekt ein Misserfolg wird.
> Also eine Schwemme an Konkurrenz und Spiel-Ankündigungen gibt es in
> anderen Genres auch
> Irgendwie kann es nicht daran liegen, dass es ausgerechnet die
> Online-Rollenspiele so krass erwischt.
> Da halte ich dann technische Probleme doch für wahrscheinlicher
Dies liegt an dem Aufwand, den man für die Fertigstellung eines
konkurrenzfähigen Produktes auf diesem Sektor betreiben muss. Ein
MMORPG-Spiel muss mehr Einnahmen erzielen, bis es in der Gewinnzone
ist, als ein vergleichbares Singelplayer-Only-RPG. Von daher ist es
nicht verwunderlich, dass auf Grund der seit zwei Jahren zu
beobachtenden Schwemme in diesem Bereich soviele Projekte gecancelt
wurden. Ich erwarte, dass noch eine Handvoll folgen wird.
Februar 28th, 2008
> Es scheint einfacher zu sein Onlinerollenspiele anzukündigen als sie
> wirklich zu veröffentlichen
>
> Scheint wohl doch einige Schwierigkeiten beim Programmieren solcher
> Spiele zu geben
MMORPGs gehoeren wohl zu den aufwaenigsten Dingen, die man sich
vornehmen kann. Die Budgets sind enorm, die Teams haben eine Groesse,
die das Projektmanagement einer Spieleschmiede meist ueberfordert,
und es gibt einen harten Wettkampf.
In Zeiten, wo es immer schwieriger wird Geld fuer Spieleprojekte zu
bekommen, besonders wenn man kein Spiel macht, das in eine der
Schubladen passt, die die Geldgeber fuer lukrativ halten, geht einem
da schon mal leicht die finanzielle Luft auf halbem Wege aus.
Ich habe die Entwicklung Anarchy Online und seinen Expansionen als
Entwickler (Serverprogrammierer und Teamleiter Programmierung)
miterlebt - wir sind eine kleine Firma in Norwegen, und AO war fuer
Funcom das “make or break” Projekt. Das ist vielleicht der Grund,
warum es fertig geworden ist, ein Fehlschlag war absolut undenkbar
fuer uns. Fuer einen grossen Publisher wie EA, Microsoft oder Ubisoft
dagegen ist es normal, das X% der Spiele gecancelled werden und als
Verluste abgeschrieben werden. Da ist dann dieses 5-Jahre dauernde
Projekt, das staendig seine Deadlinees verpasst, und von dem man eh
nicht so recht weiss, ob es denn das Risiko wert ist, immer als
ersets auf der Abschussliste. Risikofreude findet man nur bei den
kleinen, und deshalb haben wir EQ (Verant hat ja nicht immer Sony
gehoert), DAoC (Mythic kannte ich vorher ueberhaupt nicht), Anarchy
Online (Funcom hat vorher ein PC-Adventure und Playstation-Spiele
gemacht) und Ryzom (kleine Klitsche in Frankreich) lauter Vertreter
auf dem Markt, die nicht in einem der grossen Publisher-Haeuser
angefangen haben.
Enno.
Februar 27th, 2008
> soll man für eine derart schlechte und unübersichtliche Seite und die
> absolut miesen Dienste
> hinter dieser Seite auch noch Geld abdrücken ?
ACK!
> Bezahl ich der T-Online nicht schon Gebühren um überhaupt ins web zu
> kommen, so sollen
> jetzt auch noch die Inhalte was kosten ?
anscheinend.. meinetwegen.. ich geh eh nie auf t-online.de…was will
ich auch da????
> Womöglich muss ich dafür in einem M$ ActiveX Fenster meine
> Kreditkartennummer eintragen ?
schuhgrösse sozialversicherungsnummer maedchenname deiner
mutter einkommen…usw..
> Sind die alle völlig durchgeknallt ? Ich hoffe inständig das die
> Leute endlich aufwachen
ach… so dumm sind die leute auch net.. auf t-online geht ja eh
schon kein mensch…spätestens wenn die “ich habs halt als startseite
von der software her”-kanidaten bezahlen muessen, sind auch die
weg…
> Namen www schützen. Dann kommt auffe Welt keiner mehr ins Web ohne an
> T-Offline was zu
> zahlen !!!
pssssssssssssssssst!
> Ich glaube ich dreh am Rad… ARGHHH
mmh..kannste schnell genug drehen? ..dann spar ich href=”http://blog.ln-online.de/wir-sind-das-volk/1183″>mir den kauf
meiner usv.. so long,
div0
http://www.telek0m.de/robert.gif
Februar 26th, 2008
Zitat aus dem Artikel:
Die Online-Durchsicht ist für Graf das Pendant zur Hausdurchsuchung
und obendrein eine akzeptable Maßnahme: “Ich persönlich würde eine
Online-Durchsicht als weitaus angenehmer empfinden als wenn morgens
um acht Uhr mein Computer herausgetragen wird.”
Mein lieber Herr Graf,
ich würde es in jedem Fall erst mal als äußerst unangenehm empfinden,
wenn sich unser Staat für den Inhalt meiner Festplatten zu
interessieren beginnt. Und ich würde hier auf jeden Fall die Variante
“Computer heraustragen” favorisieren, denn diese Maßnahme dürfte im
allgemeinen von mir nicht unbemerkt bleiben. Eine heimliche
“Durchsicht” hingegen könnte völlig unbemerkt stattfinden und mir so
meine Privatspähre rauben.
Aber immerhin weiß ich jetzt dank ihres Arguments warum der Staat die
Steuern gleich einkassiert bevor das Nettogehalt auf das Konto kommt.
Das empfindet der Steuerzahler bestimmt als weitaus angenehmer wie
wenn jeden Monat der Steuereintreiber persönlich vorbeikäme um die
Steuern in Bargeld einzutreiben.
Es geht hier nicht um “angenehm” oder “unangenehm”. Wenn ausreichend
Verdachtsmomente gegen jemanden vorliegen, dann darf man meinethalben
durchaus auch zu “unangenehmen” Maßnahmen wie das Heraustragen eines
Computers greifen. Wenn keine ausreichenden Verdachtsmomente
vorliegen, dann hat man gefälligst auch keine Maßnahmen zu ergreifen.
Man stelle sich nur mal vor, es gäbe tatsächlich diese
“Röntgenbrillen” bei denen man den Leuten durch die Wäsche auf die
Haut gucken kann. Natürlich wäre das weitaus angenehmer wenn man so
“gefilzt” wird als wenn man irgendwo einen Sriptease wegen
Leibesvisitation machen muß. Aber ich denke die Leute wären nicht
froh darüber weil sie eben nicht wissen, ob die Brille des Herrn
Ermittlers eine normale Sehhilfe ist oder eben das Filzgerät.
Interessant ist auch der folgende Abschnitt:
“Den Argumenten, dass mit Linux-Boot-CDs, getrennten Rechnern und
Verschlüsselung jeder Trojaner ausgekontert werden kann, begegnete
Graf mit Erzählungen aus der Praxis, in der Täter ihre E-Mail trotz
klarer Anweisung nicht verschlüsselten.”
Wie habe ich das zu verstehen? “Wir wissen zwar, daß mögliche
Gegenmaßnahmen existieren, aber die Täter sind ja so doof, die
kriegen nicht mal eine Verschlüsselung auf die Reihe. Deshalb ist die
Maßnahme Online-Durchsuchung sinnvoll?” Mein Gott, wenn ich mir
angucke wie doof unsere Politiker sind und wie wenig die auf die
Reihe bekommen, dann könnte ich damit auch die sofortige Anwendung
von Artikel 20 Abs. 4 GG begründen.
Wie soll es weitergehen? Bin ich automatisch ein Nicht-Täter weil ich
klug genug bin solche Sachen wie Mail-Verschlüsselung gebacken zu
bekommen? Oder werde ich zum Tatverdächtigen weil ich genau das tue
und das ja nur die tun, die etwas zu verbergen haben? Muß ich hier
auch bald 5 Jahre einsitzen weil die Frage nach meinem Private-Key
immer zu akuten Anfällen von Gedächtnisverlust führt?
Im Englischen gibt es einen schönen Spruch: “If you outlaw privacy
only the outlawss will have privacy.”
Na ja, spätestens seit der Einführung der Gesetze für die Hackertools
bin ich eh ein Outlaw.
Februar 26th, 2008
:
>
> > Wie gesagt, es gibt Probleme beim Uebergang in andere Netze
> > (wie Sie aus Ihrer beruflichen Erfahrung wissen), aber die
> > kann man fast nie T-Online anlasten. Vossnet ist z.B. ein
> > schwieriger Kandidat (wie Sie aus Ihrer beruflichen Erfahrung
> eben-
> > falls wissen).
>
> Hi! Da kann ich mich mal mit meinen persönlichen Erfahrungen
> einmischen: Ich nutze auch t-online, alles bestens, gute
> performance,
> ABER: seit ca. 2 Wochen habe ich probleme mit der Verbindung zu
> einem
> asiatischen Server, package loss bis zu 50%!! Ging vorher viel
> schneller (ping) und max 10% package loss. Weiss einer von Euch
> Profis
> woran das liegen kann? Wie mache ich ein traceroute unter w2k?
> Hat jemand ähnliche Probleme bekommen?
NACHTRAG:
1. Der Server heisst igs.joyjoy.net (in japan?)
2. Von MSN aus bekomme ich 0% package loss und einen ping von 370ms
(t-online: ping 500-750ms bei 20-50%package loss (zur rush-hour
schlechter))
Dirk.
Februar 25th, 2008
Es ist schon erstaunlich, wie grobfahrlässig leitende Beamte von
Behörden mit ihren Persönlichkeitsdaten im Netz umgehen.
Beispiele (etwas allgemein gehalten):
Der Klarname samt Ehefrau, Telefonnr. Wohnort und Adresse sind nach
wie vor bei Teleauskunft gelistet.
Man erfährt mit Hilfe von relativ einfach strukturierten
Suchmaschinen-Abfragen eine ganze Menge über die Person, u.a. auch
über ihr Freizeitverhalten.
Wenn sich z.B. einer in einem Internetforum darüber auslässt, dass
sein Refraktometer kaputt ist, weiss man: “Aha, der Mann ist also
Hobby-Winzer”.
Oder sich im Forum eines Wanderkartenherstellers über falsche
Wegangaben beschwert:
Aha, der Mann wandert in dieser Gegend gern, fährt also dort mit
Sicherheit jährlich in Urlaub.
Oder in welchem Polizeisportklub, Lauftreff, MTB-Club, etc. pp. man
so gerade Mitglied ist.
Deutlicher will ich hier nicht werden, da ich mit Sicherheit davon
ausgehe, das bei solchen Thema Beamte des BKA hier mitlesen.
Nur so viel: Liebes BKA, sorge doch dafür, dass Deine
hochspezialisierten Beamten grundlegende Regeln des aktiven
Personenselbstschutzes, vor allem die klandestinhaltung privater
Daten und Interessen, beherzigen mögen oder fallweise vermittelt
bekommen.
Stelle mich da gern als Trainer zur Verfügung.
Und:
Nebenbei erfährt man im Schlepptau der Suchergebnisse eine ganze
Menge über halbstaatliche Organisationen, auch aus Israel.
Mehr als den Behörden lieb sein dürfte.
Februar 24th, 2008
> soll man für eine derart schlechte und unübersichtliche Seite und die
> absolut miesen Dienste
> hinter dieser Seite auch noch Geld abdrücken ?
Für die Seite wirst Du auch in Zukunft nichts bezahlen müssen, aber
ich verstehe Dein Problem nicht … wenn Du sie so beschissen
findest, wieso würde es Dir dann Etwas ausmachen, wenn sie was
kostete?
> Bezahl ich der T-Online nicht schon Gebühren um überhaupt ins web zu
> kommen,
Du zahlst keine “Gebühren” (=überteuerte Zwangsabgabe ohne
Gegenleistung), sondern einen Preis für eine Dienstleistung.
Außerdem hat das nichts mit den Inhalten zu tun … warum kapiert ihr
Kinder das nicht?
OK - für Dich nochmal: Du zahlst Steuern, von denen (unter Anderem)
die Straßen gebaut und in Stand gehalten werden und Du zahlst für
Dein Auto. Wenn Du dann (auf diesen Straßen) zu Aldi fährst, dann
darfst Du dort kostenlos in den Laden (was aber nichts mit den
Steuern oder den kosten für das Auto zu tun hat). Wenn Du jadoch
einen Artikel haben willst, dann musst Du zahlen (”aber ich habe doch
schon Steuern bezahlt … buähhhh”).
Jetz im Web: Du zahlst für den Betrieb der Hardware (z.B. an die
Telekom) und den Internetzugang (z.B. an T-Online). Wenn Du mit
diesem Zugang zu der Seite der Stiftung Warentest gehst (was nichts
mit o.g. Kosten zu tun hat), dann darfst Du kostenlos schauen, was es
dort für Artikel gibt, aber wenn Du einen haben willst, musst Du
dafür bezahlen (”… buähhh”).
Sind die Analogien jetzt klar geworden?
> so sollen
> jetzt auch noch die Inhalte was kosten ?
Es gibt jetzt schon kostenpflichtige Angebote, wo ist das Problem,
wenn noch ein paar dazu kommen?
> Womöglich muss ich dafür in einem M$ ActiveX Fenster meine
> Kreditkartennummer eintragen ?
“Flame On”, oder was?
> Ausgerechnet die Telekom sollte momentan die Klappe dichthalten und
> erstmal lernen ihr
> Geld besser zu verwalten. Warum soll der Kunde denn den ganzen Karren
> aus dem Dreck
> ziehen (sprich Finanzieren) den die Herrschaften vorher verbockt
> haben.
Weil die Kunden die ganze Zeit von den konkurrenzschädigenden
Niedrigpreisen Profitiert haben?
M.Z.H
Februar 24th, 2008
>
> In 5 - 7 Jahren wird das was T-Online da macht ein ganz normaler
> Bestandteil unseres Lebens sein. Nicht bei jedem, aber bei der Masse!
> Analogie zum Handy! Nicht die heute 20 - 30 jährigen nutzen das Handy
> intensiv, sondern die Teenies! Und genau diese Generation wird damit
> aufwachsen kein Verhältnis zum Geld aufzubauen und nur noch zu
> konsumieren. Abgerechnet wird später oder im voraus. Wir leben heute
> in einer Welt in der man dank EC-Karte alles bekommen kann was man
> will. Egal ob man das Geld hat oder nicht. Im Internet bestellt man
> planlos.
Ist doch schrecklich. Wer soll eigentlich unsere “Rente” bezahlen?
Wäre es nicht angebracht auf die Straße zu gehen und gegen diese
Volksverdummung einzuschreiten. Eltern haften für Ihre Kinder. Tja,
bei machen Erwachsenen weiß ich nicht wer für wen haften sollte.
Schon zu spät!!! Die Verdummung hat schon eingesetzt. Wieviele
Arbeitslose Jugendliche brauchen wir eigentlich noch? Bricht der
Sozialstaat nun vollends zusammen? Dank der Globalisierung findet
frau/mann auch kein gesicherten Ort mehr gegen diese Volksverdummung,
oder?
>
> Die Generation der heute 10 -20-jährigen wächst nunmal in einer Welt
> auf in der man kein Bargeld mehr braucht. Und dieses Verhalten wird
> sich im Internet wiederspiegeln. Diese Generation wird im Internet
> auf Buttons klicken ohne dass Ihnen bewusst wird gerade indem Moment
> 4 Euro für etwas bezahlt zu haben!
>
> Reden wir in 5 Jahren noch mal drüber!
Ich hoffe das ich bis dahin nicht mehr hier in Deutschland lebe…
Februar 21st, 2008
>
> > Und wie errechnet sich fuer Dich der faire Preis eines Films?
>
> Die Frage ist, für mich als Kunde, uninteressant. Mich interessiert
> nicht, ob er “fair” ist, er muß akzeptabel sein. Dh. auf der einen
Wie man es nennt ist doch egal.
> Seite muß gegen eDonkey
Februar 21st, 2008
> […]
> > Für drei oder vier Euro werde ich mit aufen.de/2006/01/30/udo-vetter-hat-kinokarten-online-gekauft/”>Sicherheit kein
> > Film herunterladen. Sollte sich T-Online entschliessen
> > eine “VoD”-Flatrate am Markt zu plazieren, dann sähe
> > das ganz anders aus.
>
> Und wie errechnet sich fuer Dich der faire Preis eines Films?
Der Preis eines Filmes sollte wie bereits erwähnt nicht teurer
als in der Videothek sein, aber selbst dann würde ich den
Service nicht nutzen.
Nutzen würde ich Ihn erst dann, wenn ich für eine monatlich Gebühr
(ohne Vertragslaufzeit / PrePaid) z.B. 19 EUR, 30 Filme anschauen
könnte.
Max. vielleicht 1 oder 2 pro Tag.
Für 3 bis 4 EUR kommt es aber nicht in Frage. Da kaufe ich mir lieber
DVD’s
und kann Sie mehrmals und in verschiedenen Sprachen anschauen.
Meine DVD Sammlung ist deshalb innerhalb von nur einem Jahr auf ca.
200 TOP DVD’s angewachsen.
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