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März 31st, 2008
>online> Also ich wohne in einer “groesseren Stadt” und habe die Erfahrung
> > gemacht, dass fuer bestimmte Waren lokale Haendler keine Konkurrenz
> > mehr sind.
>
> Das ist nicht nur in den USA so. Ich lebe in Berlin (auch nicht
> gerade winzig und da verhält es sich fast genauso. Ich war seit
> Monaten nicht mehr im ortsansässigen Einkaufszentrum, weil es Bücher,
> CDs und viele andere Artikel einfach erheblich günstiger über das
> Internet gibt. Dabei sind die Versandkosten auch nicht mehr
> ausschlaggebend.
>
> Korsakov.
März 29th, 2008
ine/”>online > Hat so in etwa die Funktion einer modernen Beichte
> >
> > .. oder aus Protest gegen Sex ins Kloster gehen
> >
> > … oder zur Strafe gehe ich nicht mehr aus dem Haus
> >
> > naja - Drogen konsumieren gilt ja auch schon als Protest 
>
> Trifft es nicht so ganz. Der eigentliche Zweck einer (Online-)Demo
> ist es doch, Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Thema zu lenken. Und
> das hat ja offensichtlich gut funktioniert.
[-]
Wirklich ?
90% - sowas ist Quatsch / kein Quatsch / Cyberterror
7% - Ich kam rein / nicht rein / was war den ueberhaupt los
2% - Erster / First Post / OT: Suche Oma’s Apfelkuchen Rezept
1% - Thema Asylrecht und Menschrechte in Staaten, von denen sie mit
Ach und Krach gerade mal den Namen buchstabieren koennen.
Geschaetzte Halbwertszeit der Aktion - 48 Stunden.
Anzahl der Menschen, die in diesen 48 Stunden an Hunger sterben, weil
Waffen wichtiger sind etc. etc. etc - wen interessiert das schon.
So sieht es doch, mehr oder weniger, in Wirklichkeit aus 8|
März 29th, 2008
onlinein Wunder wenn selbst 8jährige durch die allgegenwärtige
> Sex-Werbung
> nur noch vom f… erzählen.
das wort ist “ficken”. kann man ruhig auschreiben. beisst nicht.
und was ist daran schlimm, wenn 8-jährige “ficken” sagen? aus der
webung haben sie es übrigens ganz sicher nicht… sollen sie liber
“kopulieren” sagen, oder “geschlechtsverkehr ausüben” ?
>
> Wer Kinder und Internet hat, sollte unbedingt den Webwasher
> installieren und/oder sämtliche Seiten der DTAG sperren.
habe kinder. habe internet. habe nix installiert. kinder leben immer
noch
März 28th, 2008
href=”http://blog.discoveryeducation.com/fred_delventhal1/2008/03/26/my-delicious-bookmarks-for-january-31st-through-march-26th/”>onlineist deren Abuse-Abteilung.
Gerade die hat einen guten Ruf - durchaus zu Recht, wie ich meine.
Klaus Kempf und Konsorten sind durchaus fix und kompetent.
> Wenn ich schon für T-DSL flat jeden
> Monat knapp 70 Euro abdrücke,
? Die T-DSL flat kostet 25 Euro.
> erwarte ich einen gewissen Service.
> Dazu gehört ein Abuse-Management nicht nur für Dritte, die einen
> Missbrauchsfall im T-Online-Netz vermuten, sondern auch für
> IT-unbedarfte T-Online-Kunden, die ohne detailliertes Fachwissen
> keine Möglichkeit haben, Verantwortliche für Spam und Dialerabzocke
> zu ermitteln.
Dann sind Deine Erwartungen halt völlig unrealistisch. Natürlich
bearbeitet die Abuse-Abteilung bei T-Online (und anderswo) nur das,
was in deren Verantwortung und Zuständigkeit fällt.
> Stattdessen habe ich nach monatelangem Kampf gegen die
> Spamdialer-Bande und die Porno Hacker Crew irgendwann T-Online in
> meine “Rundumschlag”-Complaints mit aufgenommen.
Aha, Du hast also selbst mal ein wenig in der Gegend rumgespamt und
Dein Gejammer jedem zugesendet, dessen eMail-Adresse greifbar war.
Oder woraus ergab sich in Deinen Augen die Zuständigkeit der
Abuse-Abteilung von T-Online?
> Resultat: ein vollquottelnder Ignorebot, der *unter* dem
> 300-Zeilen-Fullquote (beinahe hätte ich gemeint, außer dem Quoting
> käme gar nichts zurück) als Antwort auf mein doch sehr ausführliches
> Complaint einen Standardtext zu schicken, der mit meinem Complaint so
> gut wie nichts zu tun hat.
Wenn Deine Beschwerde nichts mit T-Online zu tun hatte, scheint mir
das eine angemessene Reaktion. Was genau stand denn in dem
Standardtext?
> Beim kleinen Provider-um-die-Ecke war es noch vor wenigen Jahren kein
> Problem, dieser hat einem immer weitergeholfen.
Wirklich? Auch dann, wenn er überhaupt nichts mit dem Vorgang zu tun
hatte? Wo hat der Provider denn dann die Grenze gezogen? Hat er Dir
auch weitergeholfen, wenn Du unerwünschte Briefpost in Deinem
Briefkasten hattest oder wenn Dein Faxgerät mal wieder Werbung
ausgespuckt hat?
> Natürlich war er
> etwas teurer als die großen Anbieter, aber der Service hat gestimmt.
Und warum bist Du nicht mehr bei diesem Provider?
> Im Zeitalter von DSL und Großprovidern scheinen sich diese nur noch
> um die Connectivity zu kümmern und den Kundenservice völlig zu
> vernachlässigen, sofern es um mehr geht als nur die monatlichen
> Zahlungen einzutreiben.
Ganz so dramatisch sehe ich das zwar nicht (vor allem sehe ich den
Zusammenhang zu Großprovidern und DSL nicht), aber in der Tendenz
stimme ich Dir zu. Allerdings bin ich der Meinung, dass der klagende
Tonfall nicht angebracht ist. Die meisten Kunden wählen ihren
Provider nun mal nicht danach aus, ob er guten Service leistet,
sondern allein nach dem Preis. Da Service Geld kostet, wird er
zugunsten eines günstigeren Preises zurückgefahren. Wären mehr Kunden
bereit, für Service auch entsprechend zu bezahlen, würden sich die
Anbieter mit “Premium-Service-Angeboten” nur so überschlagen. In
Deutschland herrscht aber die Mentalität: “Service? Ja gern, solange
es mich nichts kostet.”
März 28th, 2008
>online> muhh schrieb am 10. September 2002 13:48
> > > Die Abuse-Abteilung von T-Online ist nur für Fälle zuständig, die
> > > ihren Ursprung bei T-Online haben.
> >
> > Aber selbst da reagiert T-Online auch nicht - zumindest nicht
> > besonders schnell.
>
> Woher weisst Du das? IIRC hat Klaus Kempf (ein T-Online-Abuse-Mensch)
> in danam mal geschrieben, dass Beschwerden teilweise nicht
> (individuell) beantwortet, sehr wohl aber bearbeitet werden (über
> GoogleGroups sollte sich der Artikel gegebenfalls finden lassen).
Ich weiss es nicht, ich vermute es. Dass es evtl. keine Rückmeldung
gibt, wusste ich nicht.
Gerade in dem von mir geschilderten Fall kann eine Rückmeldung
durchaus Sinn machen, da es letztlich an dem betroffenen User hängt,
nicht an T-Online, das Problem zu beseitigen. Also eine kurze Antwort
a la “Der User wurde darauf hingewiesen, alles weitere liegt nicht
mehr bei T-Online.”
> > Seit ein paar Wochen bekomm ich gehäuft den KLEZ.x Wurm zugeschickt,
> > und vergangene Woche habe ich mir dann mal die Mühe gemacht, mir die
> > Mails etwas genauer anzusehen.
> > Da dieser Wurm ja leider einen eigenen SMTP-Server mitbringt und den
> > Absender fälscht, hab ich mal die IP-Adressen untersucht - alle von
> > T-Online (also t-dialin.net - gut, ist nicht sicher, dass es wirklich
> > von T-Online ist,
>
> Doch, wenn die Absender-IP-Adresse bei der ersten Mail-Einlieferung
> (*unterster* Received-Header) zu <...>.dip.t-dialin.net auflöst, dann
> wurde die Mail über eine T-Online-Einwahlverbindung eingeliefert. Die
> anderen Telekom-Reseller haben IP-Adressen aus dem Bereich
> t-ipconnect.de.
Ja, ich hab schon auf den *untersten* Received-Header geachtet, keine
Panik Ein bisschen kenn ich mich auch aus.
> > aber die sind doch dann zumindest erste
> > Anlaufstelle für mich, zumal ich Kunde bei denen bin).
>
> Die IP-Adresse und die sich daraus ergebende Zuständigkeit ist ein
> Argument, das Kundenverhältnis eher nicht. T-Online wird Dir
> schließlich auch nicht die defekte Festplatte wechseln oder Dein Auto
> waschen, auch wenn Du tausendmal dort Kunde bist.
Naja, wenn ich einen Vertrag mit T-Online schließe, dass die mir die
defekte Festplatte wechseln oder das Auto waschen, bin ich nur 1x
Kunde und die machen’s trotzdem Nee, ernsthaft: Wenn ich jetzt nicht wüsste, wie ich das rausbekomme,
woher die Mail tatsächlich kam, würd ich mich wohl durchaus mal an
meinen ISP wenden, immerhin ist es ja ein Internet-Problem, oder?
> > Wird jetzt zwar etwas OT, aber was soll’s: Gibt es sonst noch eine
> > Möglichkeit, den Sender einer KLEZ-verseuchten Mail ausfindig zu
> > machen?
>
> Keine praktikable.
Da du dich anscheinend ein bisschen mit dem Thema auskennst:
Interessanterweise ist der Name (also der in einem Mailprogramm
anzugebende Realname) zwar immer verschieden, die Emailadresse ist
aber immer die gleiche (will sagen: Mailprogramm zeigt an:”Absender
Name” - dabei ist “Absender Name” variabel,
“” konstant… oh shit, irgendwie kann ich mich im
Moment nicht wirklich klar ausdrücken… hoffe, es ist
verständlich…). Heisst dass, das diese KLEZ-Version nur den Namen
fälscht? Oder wie oder wo oder was?
mfg
Stefan Bartmann
März 27th, 2008
href=”http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/jeder-kennt-jeden-um-66-ecken/”>online>
> > …ist deren Abuse-Abteilung. Wenn ich schon für T-DSL flat jeden
> > Monat knapp 70 Euro abdrücke, erwarte ich einen gewissen Service.
> > Dazu gehört ein Abuse-Management nicht nur für Dritte, die einen
> > Missbrauchsfall im T-Online-Netz vermuten, sondern auch für
> > IT-unbedarfte T-Online-Kunden, die ohne detailliertes Fachwissen
> > keine Möglichkeit haben, Verantwortliche für Spam und Dialerabzocke
> > zu ermitteln.
>
> Die Abuse-Abteilung von T-Online ist nur für Fälle zuständig, die
> ihren Ursprung bei T-Online haben.
Aber selbst da reagiert T-Online auch nicht - zumindest nicht
besonders schnell.
Seit ein paar Wochen bekomm ich gehäuft den KLEZ.x Wurm zugeschickt,
und vergangene Woche habe ich mir dann mal die Mühe gemacht, mir die
Mails etwas genauer anzusehen.
Da dieser Wurm ja leider einen eigenen SMTP-Server mitbringt und den
Absender fälscht, hab ich mal die IP-Adressen untersucht - alle von
T-Online (also t-dialin.net - gut, ist nicht sicher, dass es wirklich
von T-Online ist, aber die sind doch dann zumindest erste
Anlaufstelle für mich, zumal ich Kunde bei denen bin).
Also flugs alle Header (bzw. zuerst die gesamten Mails, aber der
Mailscanner von T-Online funktioniert *g*) mit der Bitte, den oder
die Nutzer über die Infektion des Rechners zu informieren - und noch
keine Antwort bekommen […]
> Informiere dich im Web. Das kostet die anderen T-Online-Kunden kein
> Geld.
Wird jetzt zwar etwas OT, aber was soll’s: Gibt es sonst noch eine
Möglichkeit, den Sender einer KLEZ-verseuchten Mail ausfindig zu
machen?
> muhh
mit freundlichen Grüßen
Stefan Bartmann
März 26th, 2008
online> …ist deren Abuse-Abteilung.
>
> Die Abuse-Abteilung von T-Online ist nur für Fälle zuständig, die
> ihren Ursprung bei T-Online haben. Wieso sollte T-Online wegen dir
> eine Art Weltpolizei gegen Spam aufbauen? Ich bin auch T-Online-Kunde
> und freue mich deshalb sehr, daß T-Online für solchen Schwachsinn,
> wie du ihn forderst, kein Geld ausgibt.
Ich behaupte von mir, zu der fachkundigen Minderheit zu gehören
(schau mal ins Usenet), die gegen Spammer und Abzocker selbst zu
Felde rücken können. Die große Mehrheit der T-Online-Kunden steht
jedoch hilflos da.
Auf jedes einzelne Complaint einzugehen ist natürlich Quatsch, aber
wenn sich die Fälle häufen und wenigstens mal *eine* ausführliche
Schilderung kommt, kann man diese zumindest an die Schwesterfirmen,
welche die 0190-Nummern betreiben (in diesem Fall DeTeMedien),
weiterleiten.
/.
DocSnyder.
März 25th, 2008
bei-t-online-ganz-und-gar-nicht-gefallt-apple-und-t-online-kooperieren/”>online…ist deren Abuse-Abteilung. Wenn ich schon für T-DSL flat jeden
> Monat knapp 70 Euro abdrücke, erwarte ich einen gewissen Service.
> Dazu gehört ein Abuse-Management nicht nur für Dritte, die einen
> Missbrauchsfall im T-Online-Netz vermuten, sondern auch für
> IT-unbedarfte T-Online-Kunden, die ohne detailliertes Fachwissen
> keine Möglichkeit haben, Verantwortliche für Spam und Dialerabzocke
> zu ermitteln.
Die Abuse-Abteilung von T-Online ist nur für Fälle zuständig, die
ihren Ursprung bei T-Online haben. Wieso sollte T-Online wegen dir
eine Art Weltpolizei gegen Spam aufbauen? Ich bin auch T-Online-Kunde
und freue mich deshalb sehr, daß T-Online für solchen Schwachsinn,
wie du ihn forderst, kein Geld ausgibt.
> Stattdessen habe ich nach monatelangem Kampf gegen die
> Spamdialer-Bande und die Porno Hacker Crew irgendwann T-Online in
> meine “Rundumschlag”-Complaints mit aufgenommen.
Informiere dich im Web. Das kostet die anderen T-Online-Kunden kein
Geld.
muhh
März 24th, 2008
onlineie Abuse-Abteilung von T-Online ist nur für Fälle zuständig, die
> > ihren Ursprung bei T-Online haben.
>
> Aber selbst da reagiert T-Online auch nicht - zumindest nicht
> besonders schnell.
Woher weisst Du das? IIRC hat Klaus Kempf (ein T-Online-Abuse-Mensch)
in danam mal geschrieben, dass Beschwerden teilweise nicht
(individuell) beantwortet, sehr wohl aber bearbeitet werden (über
GoogleGroups sollte sich der Artikel gegebenfalls finden lassen).
> Seit ein paar Wochen bekomm ich gehäuft den KLEZ.x Wurm zugeschickt,
> und vergangene Woche habe ich mir dann mal die Mühe gemacht, mir die
> Mails etwas genauer anzusehen.
> Da dieser Wurm ja leider einen eigenen SMTP-Server mitbringt und den
> Absender fälscht, hab ich mal die IP-Adressen untersucht - alle von
> T-Online (also t-dialin.net - gut, ist nicht sicher, dass es wirklich
> von T-Online ist,
Doch, wenn die Absender-IP-Adresse bei der ersten Mail-Einlieferung
(*unterster* Received-Header) zu <...>.dip.t-dialin.net auflöst, dann
wurde die Mail über eine T-Online-Einwahlverbindung eingeliefert. Die
anderen Telekom-Reseller haben IP-Adressen aus dem Bereich
t-ipconnect.de.
> aber die sind doch dann zumindest erste
> Anlaufstelle für mich, zumal ich Kunde bei denen bin).
Die IP-Adresse und die sich daraus ergebende Zuständigkeit ist ein
Argument, das Kundenverhältnis eher nicht. T-Online wird Dir
schließlich auch nicht die defekte Festplatte wechseln oder Dein Auto
waschen, auch wenn Du tausendmal dort Kunde bist.
> Wird jetzt zwar etwas OT, aber was soll’s: Gibt es sonst noch eine
> Möglichkeit, den Sender einer KLEZ-verseuchten Mail ausfindig zu
> machen?
Keine praktikable.
März 23rd, 2008
> Ich stell mir die Frage ob t-online mit dem DSL-Ansturm überhaupt
> zurecht kommt. Ich bin seit 1996 t-online-Kunde - und wenn das so
> weiter läuft die längste Zeit gewesen. Ich bin vor einem halben Jahr
> umgezogen - und so lange zacker ich schon mit t-online mit meinem
> DSL-Anschluß herum. Ich hatte t-online (da ich ein
> t-online-Komplettpaket hatte) im Oktober 05 über meinen Umzug Anfang
> Dez. 05 informiert mit allen Daten die ich bis dto. hatte. Natürlich
> hat es t-online bis dto. nicht auf die Reihe bekommen den Anschluß zu
> schalten. Nach ca. 15 Anrufen hatte ich dann mal einen an der
> Leitung, der dafür gesorgt hatte daß ich innerhalb einer Woche mein
> DSL am neuen Standort geschaltet bekommen hatte (so schnell kanns
> dann doch gehn). Nur leider nicht in der Bandbreite die ich wollte
> (hatte am alten Standort leider nur 1000er in der light-Variante
> verfügbar). Seit diesem Zeitpunkt versuche ich nun an meinem neuen
> Standort nen DSL 2000 geschaltet zu bekommen. Es hat schon über 2
> Monate gebraucht, bis t-online meine neuen Kundendaten eingepflegt
> hatte. und und und…
> Da dem nun scheinbar nicht mehr ist - was spricht noch für t-online
> ???
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