Was mir bei T-Online ganz und gar nicht gefällt… - Apple und T-Online kooperieren
März 20th, 2008
…ist deren Abuse-Abteilung. Wenn ich schon für T-DSL flat jeden
Monat knapp 70 Euro abdrücke, erwarte ich einen gewissen Service.
Dazu gehört ein Abuse-Management nicht nur für Dritte, die einen
Missbrauchsfall im T-Online-Netz vermuten, sondern auch für
IT-unbedarfte T-Online-Kunden, die ohne detailliertes Fachwissen
keine Möglichkeit haben, Verantwortliche für Spam und Dialerabzocke
zu ermitteln.
Stattdessen habe ich nach monatelangem Kampf gegen die
Spamdialer-Bande und die Porno Hacker Crew irgendwann T-Online in
meine “Rundumschlag”-Complaints mit aufgenommen.
Resultat: ein vollquottelnder Ignorebot, der *unter* dem
300-Zeilen-Fullquote (beinahe hätte ich gemeint, außer dem Quoting
käme gar nichts zurück) als Antwort auf mein doch sehr ausführliches
Complaint einen Standardtext zu schicken, der mit meinem Complaint so
gut wie nichts zu tun hat. Das entsprechende Reply wurde mit genau
demselben Standardtext inkl. wieder Fullquote beantwortet…
Beim kleinen Provider-um-die-Ecke war es noch vor wenigen Jahren kein
Problem, dieser hat einem immer weitergeholfen. Natürlich war er
etwas teurer als die großen Anbieter, aber der Service hat gestimmt.
Im Zeitalter von DSL und Großprovidern scheinen sich diese nur noch
um die Connectivity zu kümmern und den Kundenservice völlig zu
vernachlässigen, sofern es um mehr geht als nur die monatlichen
Zahlungen einzutreiben.
/.
DocSnyder.



