Re: T-Online Volumenflat - Mindestvolumen - DSL-Flatrates: T-Online nutzt Trubel um …
April 27th, 2008
href=”http://s169171852.online.de/Daten/WP/2008/04/26/take-it-easy/”>onlinee aber das familiäre Volumen durch die Aufzeichnungen der letzten
> Jahre sehr genau. Und wir schaffen in der Regel nicht mehr als 1GB.
Das kommt daher, weil ihr euch natürlich wegen des Tarifs selbst
beschränkt - logisch geht es da nicht über die Tarifgrenze. Wenn es
jedoch keine Grenze mehr gibt, dann wird sich das Volumen automatisch
erhöhen. Da zieht man sich dann doch die Dinge, die man sich vorher
automatisch verboten hat. Je nach Interesselage: ISO Images von Open
Source Software, Trailer von Filmen oder Spielen, Software-Updates
aus dem Internet statt auf CD, Video- oder Radiostreaming, p2p
Fileshareing, usw…
> Es ist nun mal so, das es umso günstiger für einen wird, je besser
> der Tarif auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Man zahlt
> dann keinen überflüssigen Kram.
Stimmt, was die Euros im Portemonnaie angeht. Aber was mich
persönlich angeht, halte ich es für Zeitverschwendung mir Gedanken
machen zu müssen, was und wieviel ich jetzt noch runterladen kann,
und wie man sich auch noch mit den Familienmitgliedern absprechen
muß. Das kostet doch unheimlich viel Zeit und Aufwand (damit meine
ich: bei jedem Surfvorgang muß man drüber nachdenken - es handelt
sich natürlich nicht um Stunden und Tage). Und für diesen gesparten
Aufwand und damit erhöhten Komfort zahle ich gern die 5 Euro mehr
oder wieviel das mittlerweile ist, die eine flat gegenüber einem
Volumentarif teurer ist.



