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Mai 31st, 2008
online verzichte gern auf T-Online. Es ist schon eine Unverschämtheit,
> für einen Internetzugang eine Grundgebühr zu verlangen und jetzt noch
> das. Es gibt genügend andere Provider.
Mai 31st, 2008
onlineermann
> > der gerne wissen möchte,
> > warum er trotz billiger gewordender Technik
> > bei etwa gleich bleibenden verwendeten Dienstleistungen,
> > er immer mehr bezahlen soll.
>
> Das kann ich Dir sagen:
>
> Weil T-Online bisher Verluste geschrieben hat, die sich kein
> Privatunternehmen leisten kann. Deren Tarife wurden durch die
> Ortstelefongebühren querfinanziert. Es wurden Preise gedrückt bis zum
> Gehtnichtmehr, um jede mögliche Konkurrenz abzuschießen und möglichst
> breit in den Markt zu kommen. Du kennst das Theater mit den
> Leitungen? Die T hat von Fremdfirmen zur Miete angeforderte
> Leitungen über mehrere Monate nicht geschaltet, also verzögert,
> währen der betreffende Kunde zu dem die Leitung gehen sollte in der
> Zwischenzeit ein Anschreiben der T mit einem Angebot zur
> kurzfristigen Bereitstellung bekam.
> Das ist doch sauberer Wettbewerb oder?
“Noch”.
Bei microssoft hat derartiges Verhalten leider nur beinahe dazu
geführt micrssoft in
Betriebssystem und office aufzuspalten.
Eine Trennung bei machtmißbrauch
etwa zwischen Telekom und T-online
zwischen Stromhersteller und Stromverteiler
halte ich aus gleichem Grunde für angebracht wie die Trennung
zwische Executive und Legislative
oder Kirche und Staat.
Wirtschaftliche Entscheidungen und wirtschaftliche Aufsicht.
Relevant ist der Machtmißbrauch.
Hermann
der derzeit allerdings noch nicht die Möglichkeit hat,
dies zu ändern.
Mai 31st, 2008
>
> Hermann
> der gerne wissen möchte,
> warum er trotz billiger gewordender Technik
> bei etwa gleich bleibenden verwendeten Dienstleistungen,
> er immer mehr bezahlen soll.
Das kann ich Dir sagen:
Weil T-Online bisher Verluste geschrieben hat, die sich kein
Privatunternehmen leisten kann. Deren Tarife wurden durch die
Ortstelefongebühren querfinanziert. Es wurden Preise gedrückt bis zum
Gehtnichtmehr, um jede mögliche Konkurrenz abzuschießen und möglichst
breit in den Markt zu kommen. Du kennst das Theater mit den
Leitungen? Die T hat von Fremdfirmen zur Miete angeforderte
Leitungen über mehrere Monate nicht geschaltet, also verzögert,
währen der betreffende Kunde zu dem die Leitung gehen sollte in der
Zwischenzeit ein Anschreiben der T mit einem Angebot zur
kurzfristigen Bereitstellung bekam.
Das ist doch sauberer Wettbewerb oder?
Jetzt haben wir im Ortsnetz Call by Call, d.h. der T bricht die
Quersubventionierung weg. Irgendwer muß also die Dienste bezahlen.
Ich arbeite seit 1998 bei einem sehr kleinen aber feinen ISP als
Administrator,
die verbleibenden Margen sind äußerst gering, immerhin leben wir
noch.
Wir sind die, die mal den Plüsch BSD Daemon und den Plüsch Linux
Pinguin “erfunden” haben, Qualität ist da auch nicht mehr gefragt,
die Leute kaufen lieber Chinaware, Geiz ist halt geil, nur werden wir
uns in D diese Mentalität bald abschminken müssen.
Holm
Mai 30th, 2008
onliner länger dort Kunde und in der ganzen Zeit waren genau 2
Rechnungen richtig. Alle anderen durfte ich sofort stornieren lassen.
Die Neuberechnung war dann natürlich wieder falsch. Also erneute
Stornierung. Es dauerte über ein Jahr bis endlich die Fehler behoben
waren.
Dazu kam, daß ich damals ISDN Flat als Übergang zur DSL Flat hatte.
Sie bekamen den zweiten Kanal für Internet nie zum Laufen. Am Ende
hatten sie keine Lust mehr und vertrösteten mich damit, daß ich ja eh
bald DSL bekäme.
Über ein Jahr lang Märchen und dann teilte man mir telefonisch mit,
daß ich kaum eine Chance hätte DSL zu kriegen, weil keine Ports frei
wären. (Wohlgemerkt hatte ich schon mehrere feste Termine vorher
gehabt und alle verstrichen ohne, daß etwas passiert wäre.) Ich hätte
nur dann eine Chance, wenn jemand, der jetzt einen Port hätte
umziehen oder sterben würde. Na toll!
Am selben Tag Anruf bei der Telekom und innerhalb von nicht ganz 10
Tagen hatte ich wieder ISDN von denen inkl. DSL. Sie waren vor dem
angekündigten Termin fertig.
Nicht, daß ich von Telekom und T-Online begeistert wäre, nicht
umsonst bin ich ursprünglich von denen weg, aber was mir Arcor
geboten hat war Diletantismus und sonst nichts.
Ach ja, ich habe inzwischen ‘mal wieder bei Arcor wegen DSL
angefragt..Ihr DSL 1500 wäre ja sehr verlockend. Ratet mal wie die
Antwort auf die Frage lautete, ob es denn dieses Mal mit DSL klappen
würde und wie lange das wohl dauert? Richtig! “Kann ich Ihnen nicht
versprechen, probieren Sie es einfach mal.” Dazu gab es noch den
Hinweis: “Auch wenn im Internet steht, daß für Ihre Adresse DSL
verfügbar ist, heißt das nicht, daß wirklich DSL verfügbar ist.”
Muß ich dem etwas hinzufügen?`
Tom_
Mai 29th, 2008
> Gott sei Dank scheinen so langsam auch die roten Socken von der Spd
> den Ernst der internationalen Bedrohungslage zu erkennen und ihre
> rein ideologisch motivierte Blockadehaltung bzgl. Onlinedurchsuchung
> nochmals zu überdenken.
> In diesen gefährlichen Zeiten gefährdet übereifriger Datenschutz
> schlicht Menschenleben, warum also nicht gleich so, liebe Genossen
> von der Spd?
Nachdem Du Dich als geBILDet ansiehst, kannst Du doch meine simplen
Fragen doch ganz einfach beantworten:
1. Würdest Du Daten, die für Dich, Deine Kollegen und Kunden, für
unabsehbare Zeit in den Knast einwandern lassen, online zugänglich
und obendrein in sinnvoller Zeit lesbar ablegen?
Wenn ja, kannst Du Dein gesamtes Wissen von Computern und EDV in drei
Buchstaben angeben: N I X
Wenn also nein:
Warum sollten das Terroristen tun? Welchen Vorteil hätten sie davon?
Wenn sie Terroristen das nicht tun:
Welchen Sinn macht die Onlinedurchsuchung dann?
Wäre schön, wenn Du oder ein anderer OD-Befürworter, das mal sinnvoll
beantworten würde, denn bisher hat das noch keiner, obwohl ich diese
Fragen doch für ziemlich einfach halte.
Unter sinnvoll würde ich verstehen, dass jemand, der Ahnung von
Computern hat nicht gleich vor Lachen vom Stuhl fällt.
Mai 25th, 2008
>>online Hallo,
> >
> > ich möchte diese Softwarekomprimierung einstellen, doch ich habe
> > T-online 3.0 drauf. Im Ordner DFÜ gibt es ja keinen Eintrag.
> >
> > Wie kann ich es denn nun einstellen, denn ich finde den die
> Option
> > Softwarekomprimierung gar nicht?
> >
> > Kann mir einer helfen?
> >
> > Vielen Dank im Vorraus!
> >
> > Björn
>
>
>
> Wieso denn Software? Das funktioniert doch sowieso nie,
> die habe ich schon lange verbannt.
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..
Mai 25th, 2008
onlinem Durchstöbern des Rundfunkstaatsvertrags unter
> http://www.artikel5.de/gesetze/rstv.html bin ich über
Mai 24th, 2008
onlinehö.
Mach doch den Anfang. Sofern nicht rechtlich geschützt, würde ich den
kompletten Text des BGB so platzieren, das der Kunde beim Einkauf
zwischen Warenkorb und Kasse diesen Text lesen muss.
Um sicherzugehen, das er das auch gemacht hat, werden zufällige
Fragen zum Text gestellt - je 5 pro Kunde. Beantwortet er die Fragen
falsch, gibts kein Geschäft.
Aber andererseits:
Die Geschäfte benachteiligen sich doch selber. Das BGB als Grundlage
für ein Geschäft ist für den Kunden im allgemeinen vorteilhafter als
AGBs.
Also nur eine selbstbenachteiligung.
Jedoch:
Ein Impressum gehört zum guten Ton. Jedoch denke ich, das hier nicht
ein solches “Geschiss” gemacht werden sollte. Ein kurzes Mail an den
Betreiber, das sein Impressum fehlt oder unvollständig ist genügt
vollkommen.
Die Möglichkeit jeden armen Wicht eine Abmahnung zu schicken ist für
mich nicht nachvollziehbar und sollte mal durch ein entsprechendes
Gericht geprüft werden.
Wenn mich irgendein Parasit irgendwann einmal ohne Vorwarnung wegen
so einen Mist abmahnen sollte, kann er sich auf jeden Fall auf einen
Prozess gefasst machen - freiwillig zahle ich nichts.
Gruß
OxnoxO
Mai 24th, 2008
onlinenen Augen lässt sich eine dDoS-Attacke nicht mit einer
friedlichen Demonstration in der realen Welt vergleichen. Eine
dDoS-Attacke erzeugt in erster Linie Schaden und erst in zweiter Linie
Aufmerksamkeit für die Sache.
Protestaktionen im Netz müssen imho anders ablaufen, wenn sie das
virtuelle Gegenstück zu einer friedlichen Kundgebung sein wollen.
Möglich und legal sind eigene Websites auf denen zu friedlichen
Aktionen im real-life aufgerufen wird. Natürlich muss den Betreibern
solcher Seitendie gleichen Rechte eingeräumt werden die Demonstranten
im wirklichen Leben auch haben:
-ihren Gegner beim (Marken)Namen zu nennen (auch im Domainnamen!)
-seine Symbole verfremdet wierderzugeben
Denn nach einer echten Demo wurde bisher noch keinem wegen seiner
Transparente ein Markenrechtsprozess gemacht.
Bei Protestseiten im Netz ist dies leider üblich:
Die Fälle oil-of-elf.de oder jeboycottedanone.com zeigen das die
Rechtspechung sowohl in Deutschland als auch in Frankreich leider zu
sehr auf Seiten der Konzerne ist.
Solchen Aktionen muss mehr Freiheit zugestanden werden und nicht
irgendwelchen Hacker-Aktionen. Die freie Meinungsäuserung darf nicht
mit dem Markenrecht eingeschränkt werden, dann klappts auch mit dem
Demonstrieren im Netz.
mfg caligula
Mai 23rd, 2008
onlineman höre und staune gibt es doch anscheinend auch Fälle in welchen
> mit Firewalls (ja ich meine richtige Firewalls nicht diese *Personal
> Firewalls* die auf Produktivrechnern laufen) bestückte Rechner
> gehackt wurden. Sei es durch Trojaner oder sonstiges. Da kann ein
> Experte auf dem Gebiet wohl mehr dazu sagen.
Wozu die Flammenwand hacken? Da hinterläßt man nur Spuren.
Nöö, MITM Man-In-The-Middle, angesetzt im Rückenknochen des
(deutschen) Zwischennetzes, wie zum Beispiel DE-CIX.
> www.decix.de
Guckst Du:
> http://forum.golem.de/read.php?14855,805919,805919#msg-805919
Wozu sollen denn sonst die Abhörschnittstellen gut sein? Was, wie?
Da hat selbst eine vorgeschaltete Soft-/Hardware-Flammenwand mit oder
ohne statusvoller Inspektion abgegessen. Das einzige, was da noch
helfen könnte, wäre eine Anwendungsflammenwand, die genau den
zurückgelieferten Inhalt anguckt *und* genau weiß, wonach sie suchen
soll. Ein handelsüblicher Virenprüfer wird es da wegen staatlicher
Beeinflussung *nicht* tun.
In leicht abgeschwächter/anderer Form: Skype
> http://www.heise.de/security/artikel/82054
Ruckzuck, ist der Arsch ab!
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