Februar 17th, 2011
Facebook wird immer größer und Mark Zuckerberg wohl der reichste junge Mann in seinem Alter. Mit seinen vielen Apps und Möglichkeiten ist das auch kein Wunder, denn Facebook ist schon lange nicht nur ein soziales Netzwerk mehr. Es gibt Videos, Spiele und viel, viel Merchandising. Auch ist Facebook nicht mehr nur noch vom PC-Browser aus zu erreichen. Das Iphone und andere moderne Handys bzw. Smartphones nutzen schnelle Browser, um auf das Internetportal zugreifen zu können. Mittlerweile geht das auf dem Handy auch ziemlich schnell und flüssig, denn die Technik wird stets weiterentwickelt. Facebook wird aber auch von vielen verschmäht - zu einfach sollen Informationen über bestimmte Personen zugänglich sein. Das ist teils richtig: Denn wer nicht weiß, wie man seine Informationen gut privatisiert, den kann man sehr einfach einsehen. Gerade Personalangestellte haben hier eine sehr gute Informationsquelle.
Februar 9th, 2011
Die Online-Communities Facebook und MySpace sind gut besucht. Millionen Besucher erzeugen ein Vielfaches an Pageviews, wie Seitenaufrufe im Internet gerne genannt werden. Pageviews oder Pageimpressions gelten den Portalbetreibern als Ware, die sie bei Werbern gegen Bares tauschen können. Doch will die Werbeindustrie mehr als ein paar Einblendungen von bunten Bannern, auf die dann doch niemand reagiert – nach Expertenschätzung fällt die Banner-Klickrate in Communities wie Facebook im Vergleich zu anderen Angeboten ab. Solche Banner funktionieren wie XXL-Poster bzw. Plakate in der Stadt, jeder wird sie sehen, aber nicht unbedingt beachten. Das ist den Unternehmen, die Werbung machen aber egal, denn irgendwie müssen sie auf sich aufmerksam machen und das geht am besten auf gut besuchten Seiten wie den bekannten sozialen Netzwerken. Mit Facebook und MySpace stehen nun zwei veritable Branchengrößen in den Startlöchern, mit neuen Werbeplattformen die von ihren Nutzern freiwillig (und arglos) gelieferten Daten gewinnbringend einzusetzen.
Februar 4th, 2011
Also, StudiVZ nachprogrammieren kann jeder (sie selbst haben ja im Prinzip auch nur Facebook nachprogrammiert); aber man muss zur richtigen Zeit an den richtigen Ort kommen etc., damit die Leute das dann auch nutzen. Und “die Leute” scheissen leider darauf, von wem das Angebot eigentlich ist, oder wie seriös oder sicher das ist, bzw. können das gar nicht einschätzen. Man würde mit einem alternativem “Me-too”-Angebot quasi nur auf Trittbrettfahrer machen und nicht weit kommen. Und wenn es die tollste Technik und die kompetentesten und vertrauenswürdigsten Leute der Welt währen. Und im Übrigen - auch wenn ich Informatiker kenne, die bei StudiVZ registriert sind - halten viele Informatiker schlichtweg nichts von solchen Angeboten. Schon alleine aufgrund der eklatanten Datensammelei. Die Vorgehensweise ist nicht in Ordnung, wie ich finde. Ein anderes Beispiel: Es kann auch jeder einen Online-Shop programmieren, man schaue sich den von cookmax (unten die Webseite) an. Würde nun jemand auf die Idee kommen, selbst einen Online-Shop für Kochen zu machen, würde man es schwer haben, denn die Kunden, die bei cookmax sind, werden auch bei cookmax bleiben, weil ihnen Alternativen egal sind, sie sind zufrieden mit ihrem Shop. Das nur als Beispiel. Das kann man genau so auf Netzwerke wie StudiVZ und Facebook übertragen - die User würden dort bleiben, ganz einfach, weil dort auch ihre ganzen Freunde sind und sie damit zufrieden sind.