rulururu

post Online studieren

November 3rd, 2011

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 10:34

Das Fernstudium hat sich gewandelt. Gedruckte Studienbriefe sind bei einem Teil der Fernstudiengänge weiterhin ein Medium, während moderne Studiengänge im Fernunterricht ganz ohne sie auskommen. Das wichtigste Instrument im Fernunterricht ist der Computer, über eine Internet-Direktverbindung in das Online-Studienzentrum lassen sich virtuelle Vorlesungen besuchen und Hausaufgaben einreichen. Seminare in Fernstudiengängen werden durchgeführt, indem sich die teilnehmenden Studenten zeitgleich auf die Webseite der Fernhochschule begeben und im Chat miteinander diskutieren.

Online studieren ist heute in den meisten Fächern möglich. Sowohl Bechelor- als auch Master-Abschlüsse aller Fachbereiche können durch ein Fernstudium erworben werden, wobei der Student den größten Teil seines Studiums online absolviert. Die Zulassungsbedingungen sind mit den Voraussetzungen für ein Präsenzstudium vergleichbar, jedes Bundesland bietet zu unterschiedlichen Bedingungen Berufstätigen die Möglichkeit, auch ohne Abitur zu studieren. Die mit Abstand meisten Fernkurse für einen ersten oder weiterbildenden Studienabschluss existieren im Bereich der Wirtschaftswissenschaften, in allen anderen Disziplinen nimmt das Kursangebot aber seit einigen Jahren kontinuierlich zu.

Online zu studieren bietet gegenüber dem Präsenzstudium den großen Vorteil einer weitgehend freien Zeiteinteilung. Vorlesungen lassen sich am Computer zu jeder beliebigen Zeit abrufen, bei Bedarf kann der Student sich nicht auf Anhieb verstandene Inhalte mehrfach ansehen. Diesen Vorteil des Online-Studiums erkennen zunehmend auch Universitäten und stellen auch Mitschnitte ihrer Vorlesungen ihrer Präsenz-Studiengänge im Netz zur Verfügung. Dieses Angebot ist auch für erkrankte Studierende nützlich, welche durch das Ansehen der Vorlesung am Rechner keine für ihr Studium relevante Information versäumen. Wünschenswert ist, dass die Online-Teilnahme an einer Veranstaltung, für welche Anwesenheitspflicht gilt, in begründeten Fällen wie einer Krankheit auch im Präsenzstudium als Anwesenheit gewertet wird. Ebenso sollten Universitäten ihren Studenten die Möglichkeit einräumen, sich online an den entsprechenden Veranstaltungen zu beteiligen. Eine unabdingbare Voraussetzung für ein erfolgreiches Online-Studium ist, dass Professoren und Lehrbeauftragte auf per E-Mail gestellte Fragen schnell und umfassend antworten. Durch verbesserte Möglichkeiten zum Online-Studium können nicht zuletzt Eltern ebenso wie berufstätige Studenten ihre weiteren Aufgaben optimal mit den Anforderungen des Studiums kombinieren.

Hier noch einige weiter informative Links:

post Sektor Taschen

Januar 20th, 2010

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 09:37

T-Systems macht bereits seit 1999 Harware Maintanance und teilweise
Fieldservice für ein führendes deutsches Luftfahrtunternehmen in
Frankfurt am Main ansässig!
Lufthansa ?
Dem Laden soll es gar nicht so gut gehen
Die IT-Infrastruktur soll das allerletzte sein
Dank T-Systems ???
Weiss nicht , bin kein Insider
Aber da müsste man ja erst mal wissen, das TSI ein Systemhaus ist.
Aber hauptsache erstmal rumhupen.
Und jetzt bitte ein paar Rechtfertigungspostings nach dem Motto: Ich
wusstes es, wollte aber einen schlechten Witz machen!
*Mir* tun die Leute in T-Systems leid, weil immer wieder die kleienen
Bluten müssen und sich im Management die Taschen vollgeschaufelt
werden! Und das weiss ich aus Erfahrung!
Na ja , habe auch einige ” kleine Leute ” von dem Laden angetroffen
und viel besser als das Management waren die auch nicht
Vermutlich gibt es natürlich schon da einige Ausnahmen

Taschen

post Wasserkraft - Atomarer Zündstoff

September 16th, 2009

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 13:56

Naja, zumindest kannst Du noch ca 2/3 deines Heizstromese sparen wenn

Du über die Wärmepumpe dein WW machst.

Wir haben uns entschieden, WW “klassisch” direkt zu machen, weil

- so die > 5000 Euro Zusatzinvestition für die

WW-Aufbereitung per Wärmepumpe entfallen

- der Wirkungsgrad der Wärmepumpe mit steigender

Ausgangstemperatur sinkt - also für Warmwasser,

das vorschriftsgemäss bei min. 60Grad

(Legionärskrankheit) gehalten werden muss, nicht

mehr besonders attraktiv ist

- der Boiler so an der Stelle stehen kann, an der er

den grössten Warmwasserverbrauchern am nächsten ist,

die Leitungsverluste also minimiert werden

Lege Dir doch ein kleines Wasserkraftwerke zu. die werden in der

Schweiz doch gefördert

:-)) Ich könnte in meinen Zimmerbrunnen ein Flusskraftwerk einbauen

:-))

> und die Server laufen auch nachts(Berg solte

ja vorhanden sein) :-)

Nun, Hügel wäre vorhanden, aber das einzige Wasser, das von diesem

Hügel herunterfliesst taucht dummerweise auf der Trinkwasserrechnung

auf :-)))

post Realitätsflucht - von wem? - Im Wartezimmer zur Hölle

September 16th, 2009

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 13:51

Ich sprach von dem Film “Ayurveda”. Und dieser Film zeigte unter
anderem auch die Problematik, warum einige Lösungen funktionieren und
andere nicht. Ich wollte weder indische Verhältnisse in Deutschland
noch ein “indisches Gesundheitssystem”.

Und die Ayurveda-Kliniken in Deutschland kenne ich nur zu gut. Ich
habe auch niemandem nahegelegt diese aufzusuchen.

Das System, von dem du sprichst, mag für eine traditonelle,
untechnisierte Dorfgemeinschaft funktionieren, aber ich sehe den
Zusammenhang mit der Diskussion über die hiesige Medizin nicht. Was
nützt es einem westlichen Verkehrsplaner, wenn er über die Vorzüge
eines Eselskarrens informiert ist?
Genau, dieses Denken ist der Grund für unsere Misere. Du bist sicher
der Meinung, dass unser bestehendes System prinzipiell richtig ist
wir müssten halt bloß ein paar kleine Korrekturen vornehmen.
Den Film kenne nicht, also kann ich ihn nicht weiter beurteilen.
Sollte eine Anregung sein, denn nur wenn man die Argumente der
Gegenseite sehr gut kennt, kann man auch diskutieren.
Meine Kritik richtet sich aber ganz allgemein gegen den im Westen
weit verbreiteten Glauben an Heil(ung)sversprechen aus der
traditionellen östlichen Medizin (oder aus dem, was man aus
Versatzstücken derselbigen fabriziert hat).
Meine Kritik richtet sich aber ganz allgemein gegen den im Westen
weit verbreiteten Glauben an die Schulmedizin. Beim verfolgen der
“Errungenschaften” der Pharmaindustrie, lässt sich leicht erkennen,
dass bei der Anwendung dieser Mittelchen stets neue Probleme
auftreten.
Meist wird sie gerechtfertigt, indem auf die Mängel der westlichen Medizin
hingewiesen wird. An die Mängel im real existierenden antiken China
geherscht haben müssen, verschwendet niemand einen Gedanken. Aber die
Verfechter dieser Medizin kümmern sich auch weniger um die konkrete
Ausgestaltung eines Gesundheitssystems, sondern vielmehr um die
pseudoreligiösen Philosophien und Weltanschauungen, die damit
verbunden sind; Realitätsflucht eben.
Verlange deinen Bonus von der Pharmaindustrie und geh ein wenig
’shoppen’. Du hast es dir verdient.

post Re: Was spricht denn nun gegen eine Dienstnummer ??? - Berliner Polizei will missliebiges Plakat verbieten

September 16th, 2009

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 13:48

Kreutziger/Mainzer? Ich hatte auch mal völlig unschuldig eine
Rippenprellung durch Polizisten und glaube Dir Deine Geschichte
unbesehen. Aber trotzdem: Solange die “eigene” Seite nicht völlig
gewaltfrei ist, haben die Polizisten die Legitimation und letztlich
die gesetzliche Verpflichtung, diese Gewalt zu beenden.
Aber sie haben nicht die Verpfilchtung die Gewalt zu beginnen, oder
sie zu sagen wir mal fördern.

Warum muß man Steine schmeissen, warum setzt man sich nicht friedlich
auf den Boden und macht es so den Polizisten moralisch schwer? Beim
Castor klappt es ja meistens mit dem friedlich sein - und dort sieht
die Polizei dann auch entsprechend schlecht aus, wenn sitzende
Demonstranten rüde weggeschafft werden.
Ja, dort hat es nicht funktioniert. Ich möchte völlig wertfrei
übrigends mal ein Erlebnis dort schildern.
3 Tage war das Camp eingekesselt, es kam niemand rein oder raus.
Dann waren 2 Frauen um die 30 dreissig auf einmal im Camp. Diese
sprachen von “man müsse etwas unternehmen” “Molotov Cocktails
basteln” usw. nachdem sie alle Leute im Camp abgeklappert haben und
jeder ihnen nur sinngemäss zu verstehen gab das sie sich dahin
verziehen sollen wo sie herkamen, dann waren sie plötzlich wieder
weg.
Am nächsten Tag wurde ich dann beim stürmen des Camps Ohnmächtig
geknüppelt und nicht nur ich.
Warum nicht auch in Berlin am
1. Mai so?
Tja, vielleicht, nein ich stelle keine Vermutungen über
Einschleusungen an. Das ist so weil die terroristischen Staatsfeinde
von Demonstranten so böse sind.

post Und bei uns? - Weißer Rauch aus dem Zelt

September 16th, 2009

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 13:40

Das Ganze ist ein Kasperle Theater des WEsten um das Verschwinden von

Milliarden zu verkaufen.

Wenn wir noch nicht mal bei uns selbst die Einhaltung der Verfassung

durchsetzen können, bzw. wenn die Mächtigen bei uns die eindeutig

formulierten Paragraphen der Verfassung (”Angriffskrieg”) durch

Definitionsspielereien außer Kraft setzen können, dann brauchen wir

wahrhaftig von den Afghanen nicht zu erwarten, dass deren Verfassung

mehr wert sein wird als eine Siegerurkunde der Bundesjugendspiele.

Gesetze gelten immer nur für den kleinen Mann. Wenn man genügend

Verbindungen hat, kann man sich über jedes Gesetz hinwegsetzen, da

hilft auch kein “Rechtsstaat”. Wenn ein Staatsanwalt zurückgepfiffen

wird, damit der dicke Helmut trotz strafrechtlich relevanter

Handlungen nicht mal vor ein Gericht muss, dann hat die

Gewaltenteilung ausgedient (wenn sie denn je bestand).

Insofern kann ich Deine Aussage nur dahingehend erweitern, dass das

ganze Rechtsstaatgesülze auch bei uns nur ein Kasperletheater ist.

Das Geld könnte man auch gut für andere Sachen nutzen wie zum

Beispiel die Rente

post Online-Durchsuchungen sind doch OK…. - Koalitionsstreit über Online-Durchsuchun…

Oktober 1st, 2008

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 05:04

… vorausgesetzt, dass es ganz klar definierte Grenzen gibt.
Was ich auch nicht aktzeptieren könnte wäre eine verdachtsunabhängige
Massendurchsuchung von Privat-PC’s ohne richterliche Anordnung.
Aber darum geht es doch gar nicht…
Zur Zeit ist die Rede von möglicherweise bis zu 20
Online-Untersuchungen pro Jahr. Und das bei Schwerst-Kriminellen. In
jedem einzelnen Fall wird vorher ein
Richter darüber entscheiden und der Quellcode des jeweiligen
Trojaners bei Gericht hinterlegt.
Und was ist daran bitteschön so schlimm ?
Es ist doch nichts anderes als eine Variante einer normalen
Haus-Durchsuchung wie es sie schon immer gab…
ob nun ein Polizei-Team plötzlich unangemeldet vor der Tür steht und
den PC mit nimmt, oder ob die da vorher online drauf schauen… das
ist doch nun wirklich egal ! Aber wenn die meinen, so etwas für die
Terrorabwehr zu brauchen - bitteschön !
Bis zu 20 kontrollierte Fälle im Jahr - es ist doch paranoid zu
glauben, dass das grundsätzlich die Freiheit der Menschen in diesem
Land einschränken würde. Da ist wirklich nichts Schlimmes dran …
Tja, aber das dumme Wahlvieh fällt mal wieder auf die typische,
paranoide, hysterische Propaganda rein, ohne sich vorher mal genau
darüber zu informieren, was genau eigentlich geplant ist. Hauptsache
erstmal rum schreien, von wegen George Orwell und so… hört sich ja
irgendwie immer ganz schlau an und so…
… aber sobald dann mal wieder ein Terror-Anschlag mit tausenden
Toten passiert, dann heisst es wieder : “Wieso konnten die das nicht
verhindern…?” Deshalb sollte man lieber nicht auf Partnersuche gehen,
so kann einem auch nicht die Liebste genommen werden.

post Re: Die T-Online-Anmache wird immer plumper - VoIP-Flatrate von T-Online

September 29th, 2008

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 14:01

> Nein. Lies Dir einfach durch, was auf der genannten Seite alles
> aufgezählt ist. Oder lass es, aber dann lass auch diese substanzlosen
> Antworten.
Das einzig Interessante an dem “eMail-Paket” ist IMAP - und das
bieten andere auch für weniger Geld. Ich bleibe dabei, dass der
Leistungsumfang dieses Angebots verglichen mit anderen, preislich
vergleichbaren Angeboten schlecht ist. Diese Meinung musst Du
natürlich nicht teilen.
> Norton Personal Firewall und Norton AntiVirus kosten halt soviel. Das
> andere Virenscanner “besser” seien, bezweifle ich. Ich allerdings
> brauche weder das eine noch das andere, egeal von welchem Hersteller.
Dazu empfehle ich den letzten c’t-Virenscanner-Test. Über Personal
Firewalls kann man lange streiten, meines Erachtens braucht sie
niemand, seitdem das SP2 eine Firewall für eingehende
Verbindungsanfragen mitbringt. Laut c’t ist Nortons Scanner langsam,
von der Erkennungsleistung her durchwachsen, optisch aufgebauscht,
umständlich und bremst das System aus - was sich mit meinen
Erfahrungen absolut deckt. Empfehlenswert ist laut c’t z.B.
Kaspersky.
> > Und wozu braucht man
> > Dialerschutz-Software, wenn man einen DSL-Zugang hat?
>
> Die Frage verrät den Fachmann!
Na schön, wenn das Ironie sein sollte, dann verrate mir doch einfach
mal, wozu man Dialerschutz-Software braucht, wenn man einen
DSL-Zugang hat. Vorausgesetzt natürlich, man stöpselt nicht trotzdem
noch überflüssigerweise sein Modem an den PC und die Telefonleitung.
> Wenn es hunderte an Zusatzleistungen - kostenpflichtige wie
> kostenlose - gibt, dann wird man die zuweilen schon brauchen.
> T-Online bietet nicht nur einen Internet-Zugang.
Warum sollte ich bei T-Online anrufen, wenn ich eine Option in
Nortons Machwerken nicht finde? Aber OK, wenn T-Online gerne
allgemeine Hotlines zu PC-Problemen betreiben möchte, sollen sie das
tun. Nur sollten sie dann nicht von jenen Geld verlangen, die
anrufen, weil sie tatsächlich ein von T-Online verursachtes Problem
mit dem Anschluss haben.
> > Wenn er nicht funktioniert, dann hat die Hotline gefälligst kostenlos zu
> > sein!
>
> Träum weiter.
Die Hotline der T-Com für Anschlussprobleme _ist_ kostenlos. (0800
330 2000 glaube ich). Wenn man allerdings eine Chance haben möchte,
kompetente Leute ans Telefon zu bekommen, dann sollte man besser
gleich beim Carriermanagement anrufen - so jedenfalls meine
Erfahrungen.

post Re: Online-Durchsuchungen sind doch OK…. - Koalitionsstreit über Online-Durchsuchun…

September 29th, 2008

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 11:01

online vorausgesetzt, dass es ganz klar definierte Grenzen gibt.
Die OD wäre nichts und niemanden kontrollierbar - selbst wenn es
Grenzen gibt, glaubst Du ernsthaft die werden eingehalten, weil
alle(!) Politiker, Polizisten und sontige Beamte leuchtende
Beispiele für Ehrlichkeit und Integrität für uns alle sind und
grundsätzlich nur zu unserem Wohle arbeiten?
> Was ich auch nicht aktzeptieren könnte wäre eine verdachtsunabhängige
> Massendurchsuchung von Privat-PC’s ohne richterliche Anordnung.
Darum gehts aber Schäulbe. Denn wenn erstmal Verdacht besteht, wieso
sie noch die Mühe machen und einen Trojaner aufspielen? Woher weiß
man, dass es sich um einen friedliebenden Menschen handelt, wenn man
ihn nicht kennt und nicht beobachtet?
> Aber darum geht es doch gar nicht…
> Zur Zeit ist die Rede von möglicherweise bis zu 20
> Online-Untersuchungen pro Jahr.
Quelle?
Und selbst wenn, siehe hier:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/88824
> Dem Vernehmen nach gibt es aber noch Probleme bei der praktischen
> Durchführung der Online-Durchsuchungen. So soll von Regierungsseite
> beklagt worden sein, dass so viele Daten gesammelt worden seien, dass man
> ihrer nicht Herr habe werden können.
Dazu passt die Bemerkung eines Herrn Wiefelpütz neulich im ARD
Morgenmagazin wo erbehauptete, dass es bisher erst zu einer
Onlinedurchsuchung gekommen ist. Wenn das Stimmt: Was machen die
eigentlich, wenn sie doppelt soviele Computer duchsuchen?
Oder Herr Wiefelspütz hat ein wenig untertrieben…
> Und das bei Schwerst-Kriminellen. In
> jedem einzelnen Fall wird vorher ein
> Richter darüber entscheiden und der Quellcode des jeweiligen
> Trojaners bei Gericht hinterlegt.
>
> Und was ist daran bitteschön so schlimm ?
Weil es nicht bei diesen bleiben wird. Die Contendindustrie freut
sich schon darauf.
> Es ist doch nichts anderes als eine Variante einer normalen
> Haus-Durchsuchung wie es sie schon immer gab…
Nein, ein Computer ist viel mehr und eine Hausdurchsuchnug ist NICHT
heimlich.
> ob nun ein Polizei-Team plötzlich unangemeldet vor der Tür steht und
> den PC mit nimmt, oder ob die da vorher online drauf schauen… das
> ist doch nun wirklich egal ! Aber wenn die meinen, so etwas für die
> Terrorabwehr zu brauchen - bitteschön !
Es geht nicht um Terrorabwehr, darum kann es gar nicht gehen. Glaubst
Du wirklich, dass Terroristen einen Ordner “Anschlagsziele” bzw.
“Bombenpläne” und “Kontaktpersonen” anlegen und die darin enthaltenen
Daten in Klartext abspeichern? Glaubst Du nicht, dass man die Daten
so verschlüssen könnte, dass es, wenn sie tatsächlich entschlüsseln
könnte es nicht Jahrzehnte zu spät ist?
Es kann nur darum gehen, private Daten von Bürgern auszuspähen, denn
die die wirklich etwas zu verbergen haben, werden ganz sicher ihre
Daten zu schützen, dass man sie per Onlinezugriff ganz einfach
unmöglich auslesen kann. Dazu muß man meiner Ansicht nach auch kein
IT-Profi sein.
Wodurch mein/unser Leben sicherer werden sollte, wenn der Staat mit
dem Argument des Verdachts, jederzeit private Daten bespitzeln kann,
wüsste ich nicht.
> Bis zu 20 kontrollierte Fälle im Jahr - es ist doch paranoid zu
> glauben, dass das grundsätzlich die Freiheit der Menschen in diesem
> Land einschränken würde. Da ist wirklich nichts Schlimmes dran …
>
> Tja, aber das dumme Wahlvieh fällt mal wieder auf die typische,
> paranoide, hysterische Propaganda rein, ohne sich vorher mal genau
> darüber zu informieren, was genau eigentlich geplant ist.
Das dumme Wahlvieh ist eher das, was auf den Blödsinn von Leuten
herheinfällt, mann könnte dadurch für mehr Sicherheit sorgen in dem
Daten ermittelt, die nicht ermittelbar sind.
> Hauptsache
> erstmal rum schreien, von wegen George Orwell und so… hört sich ja
> irgendwie immer ganz schlau an und so…
>
> … aber sobald dann mal wieder ein Terror-Anschlag mit tausenden
> Toten passiert, dann heisst es wieder : “Wieso konnten die das nicht
> verhindern…?”
Kann man auch nicht, das würde ich vor, während und nach einem
Anschlag sagen und zwar auch denn wenn mir nahestehende Angehörige
unter den Opfen sind. Auch 9.11 wurde nicht in aller Öffentlichkeit
geplant, so dass man es hätte sehen können. Es hätte nur eine
Möglichkeit gegeben: Überall Kameras und Mikrophone auf öffentlichen
Plätzen und in JEDEN Raum eine JEDEN Wohnung.
Der Traum vpon der absoluten Sicherheit von Anschlägen ist ein Traum
und wird niemals mehr als das werden.

post Re: Der Bürgerkrieg beginnt online… - taz schließt Online-Forum

September 29th, 2008

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 00:01

online> Denn der Umgang miteinander wird zunehmend barbarischer - schau’ mal
>
> rein in die Betriebe. Sprich mal mit den Mobbingopfern oder mit
>
> denen, deren Arbeitsplatz gerade wackelt.
>
> Wie sieht der barbarischere Umgang konkret aus?
>
> > Und obwohl die Regale (noch) gut gefüllt sind und wir uns im Westen
> > in über 50 Jahren Frieden und Demokratie sonnen - das Wasser steigt
> > höher. Und ich möchte nicht wissen, wie die Bewährungsprobe dieses
> > Systems ausgeht…
>
> Wir Deutschen waren schon immer Experten in Sachen Schwarzmalerei,
> mich gar nicht mal ausgenommen. Das Alter lehrte mich aber
> mittlerweile, daß es immer Auswege und Lösungen aus vermeintlichen
> Katastrophen gibt, das letzte Mal hatte ich solche Zukunftsängste wie
> Du mit 20.

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