 | |  |
|
| |
Mai 16th, 2011
Wurde vor Jahren noch mit Stempel und Papier die Arbeitszeit erfasst ist heute der Webbrowser zuständig. Moderne Firmen benutzen die neue Technologie der Zeiterfassung schon ohne Probleme. Die Vorteile der online Zeiterfassung: Genauer, Schneller und man kann von jedem Ort der Welt die Arbeitszeit notieren und bearbeiten. Aber ist das auch so sicher und wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Durch eine Menge an Sicherheitsvorkehrungen und einem durchdachten Überwachungssystem kann es nicht von Unbefugten verändert werden. Firmen sollten auf so ein System umsteigen, denn es bietet nur Vorteile und spart zudem noch eine Menge an Geld.
Februar 17th, 2011
Facebook wird immer größer und Mark Zuckerberg wohl der reichste junge Mann in seinem Alter. Mit seinen vielen Apps und Möglichkeiten ist das auch kein Wunder, denn Facebook ist schon lange nicht nur ein soziales Netzwerk mehr. Es gibt Videos, Spiele und viel, viel Merchandising. Auch ist Facebook nicht mehr nur noch vom PC-Browser aus zu erreichen. Das Iphone und andere moderne Handys bzw. Smartphones nutzen schnelle Browser, um auf das Internetportal zugreifen zu können. Mittlerweile geht das auf dem Handy auch ziemlich schnell und flüssig, denn die Technik wird stets weiterentwickelt. Facebook wird aber auch von vielen verschmäht - zu einfach sollen Informationen über bestimmte Personen zugänglich sein. Das ist teils richtig: Denn wer nicht weiß, wie man seine Informationen gut privatisiert, den kann man sehr einfach einsehen. Gerade Personalangestellte haben hier eine sehr gute Informationsquelle.
Februar 9th, 2011
Die Online-Communities Facebook und MySpace sind gut besucht. Millionen Besucher erzeugen ein Vielfaches an Pageviews, wie Seitenaufrufe im Internet gerne genannt werden. Pageviews oder Pageimpressions gelten den Portalbetreibern als Ware, die sie bei Werbern gegen Bares tauschen können. Doch will die Werbeindustrie mehr als ein paar Einblendungen von bunten Bannern, auf die dann doch niemand reagiert – nach Expertenschätzung fällt die Banner-Klickrate in Communities wie Facebook im Vergleich zu anderen Angeboten ab. Solche Banner funktionieren wie XXL-Poster bzw. Plakate in der Stadt, jeder wird sie sehen, aber nicht unbedingt beachten. Das ist den Unternehmen, die Werbung machen aber egal, denn irgendwie müssen sie auf sich aufmerksam machen und das geht am besten auf gut besuchten Seiten wie den bekannten sozialen Netzwerken. Mit Facebook und MySpace stehen nun zwei veritable Branchengrößen in den Startlöchern, mit neuen Werbeplattformen die von ihren Nutzern freiwillig (und arglos) gelieferten Daten gewinnbringend einzusetzen.
Februar 4th, 2011
Also, StudiVZ nachprogrammieren kann jeder (sie selbst haben ja im Prinzip auch nur Facebook nachprogrammiert); aber man muss zur richtigen Zeit an den richtigen Ort kommen etc., damit die Leute das dann auch nutzen. Und “die Leute” scheissen leider darauf, von wem das Angebot eigentlich ist, oder wie seriös oder sicher das ist, bzw. können das gar nicht einschätzen. Man würde mit einem alternativem “Me-too”-Angebot quasi nur auf Trittbrettfahrer machen und nicht weit kommen. Und wenn es die tollste Technik und die kompetentesten und vertrauenswürdigsten Leute der Welt währen. Und im Übrigen - auch wenn ich Informatiker kenne, die bei StudiVZ registriert sind - halten viele Informatiker schlichtweg nichts von solchen Angeboten. Schon alleine aufgrund der eklatanten Datensammelei. Die Vorgehensweise ist nicht in Ordnung, wie ich finde. Ein anderes Beispiel: Es kann auch jeder einen Online-Shop programmieren, man schaue sich den von cookmax (unten die Webseite) an. Würde nun jemand auf die Idee kommen, selbst einen Online-Shop für Kochen zu machen, würde man es schwer haben, denn die Kunden, die bei cookmax sind, werden auch bei cookmax bleiben, weil ihnen Alternativen egal sind, sie sind zufrieden mit ihrem Shop. Das nur als Beispiel. Das kann man genau so auf Netzwerke wie StudiVZ und Facebook übertragen - die User würden dort bleiben, ganz einfach, weil dort auch ihre ganzen Freunde sind und sie damit zufrieden sind.
Januar 11th, 2011
Schon beim Klang dieser Worte hat jeder Online-Gamer ein genaues Bild seines Gegenüber erstellt. Man sieht vor sich einen Blasse Menschen, mit Hautunreinheiten der zu viel Zeit mit seinem Computer verbringt und kaum an das Tageslicht kommt. Viele Menschen stellen sich Online-Gamner auch als schwächliche und dünne Persönlichkeiten, denen keine Zeit für Sport bleibt. Dabei können Online-Games auf vielerlei Weise dabei behilflich sein, auch das Aussehen aufzuwerten.
Menschen, die Erfolg haben, strahlen dies von innen heraus. Gut zu erkennen oist diese Phänomen an Stars wie Sängern, Schauspielern und Managern. Voraussetzung dafür ist, dass sie glücklich mit ihrem Leben als Ganzes sind. Um diesen Punkt zu erreichen, muss man allerdings kein berühmter Mensch sein - wichtig ist, dass man sich wohl fühlt. Dadurch entsteht eine Ausstrahlung, die für jeden anderen deutlich zu erkennen ist, und diese wirkt extrem anziehend. Wer also erfolgreich im Online-Gaming ist, das Spielprinzip zu seinem Vorteil umsetzen kann und sich mit der Community des Spiels gut versteht, hat ein Hobby, das Freude bereitet. Das kann bereits ausreichen, um für eine anziehende Ausstrahlung zu sorgen, die ihren Zweck nicht verfehlen kann.
Die Spielfigur im Online-Game kann ebenfalls einen Beitrag zum eigenen guten Aussehen leisten. Die weiblichen Prominenten werden immer so entworfen und dargestellt, wie es dem Idealbild für Männer entspricht. Sie besitzen den ultimativen Traumkörper und sind typgerecht geschminkt und gestylt. Die Männlichen Figuren, werden so gewählt, wie sich jede Frau Ihren Partner vorstellt. Wiederrum motiviert dies die Männer sich sportlich zu betätigen, um einen solchen Körper zu bekommen um die Frauen genau so wie eine Figur aus einem Film zu beeindrucken.
Online-Games sind meistens mit einer großen Community verknüpft die neben dem Spielen auch soziale Kontakte anbietet, sodass es dem Spielenden leicht fällt viel Zeit vor dem Computer zu verbringen. Dadurch können Freundschaften entstehen, die man auch im reellen Leben zu Pflegen vermag.
Oktober 27th, 2010
Dass XING in erster Linie ein Auffangbecken fuer alle “Moechtegerns” ist, ist mittlerweile auch in den Personalentscheider-Etagen bekannt. Ab einer gewissen Hierachiestufe gilt es als unerwuenscht, derart oeffentlich mit persoenlichen oder professionellen Daten umzugehen. Dies hat im Uebrigen nichts mit Alter oder Medienaffinitaet zu tun - es gibt auch im Internet entsprechende Clubs fuer Leute auf den oberen Etagen. Es macht einfach keinen Sinn, so mit seinen Daten umzugehen. Jeder kann sie einsehen. Das wäre ja gerade so, als ob man jedem daher gelaufenen Typen, den man im Bus oder in der U-Bahn trifft, erst einmal sein iPad Profil zeigt. Natürlich sollte im iPad Informationen wie berufliche Aktivitäten, Lieblingsspeise und Geschlechtsverkehr-Vorlieben gespeichert sein. Auf dem iPad Desktop ein Ordner mit deinem Namen, wo alle persönlichen Informationen enthalten sind, und schon geht’s los. Außerdem: Wenn jemand dann mal das iPad von mir in der Hand hat, kann er sich schnell ohne Username oder Passwort in Facebook einloggen, denn die Informationen sind ja gespeichert.
Wie man sieht, macht diese Informationsausgang einfach absolut keinen Sinn. Man sollte mit Daten vorsichtiger sein, BESONDERS im Netz.
|
| |
 | |  |
|
|
|